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Unter dieser Rubrik stellen wir Ihnen Arbeiten vor, die über den Rahmen einer Filmrezension hinaus gehen.



David Lynchs "Wild at Heart"

Von Christian Horn
08.08.2010

Umfang: 31 Seiten
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Berichterstattung von der Berlinale 2010
von Jasmin Drescher

filmrezension.de auf Youtube: Die Berlinale 2010
Ein Youtube-Videotagebuch zu den 60. Internationalen Filmfestspielen


Filmrezensionen zu den Berlinale-Filmen:
David Wants to Fly, Der Ghostwriter, Jud Süß - Film ohne Gewissen, La Belle Visite, The Man who Sold the World, Our Fantastic 21st Century, Postcard to Daddy, Submarino, Tuan Yuan / Apart Together
11.-21.02.2010

Filmfestival Max Ophüls Preis 2010
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
30.01.2010

DVD-Rezension: Takashi Miike Collector's Box
Von Thomas Hajduk.
28.04.2008

Filmfestival Max Ophüls Preis 2008
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
24.01.2008


Südafrikanische Filme (South Africa in films)
Die Zeit der Apartheid findet seit einigen Jahren ihre Verarbeitung in Filmen.
- Benjamin Neumann: Review of "Red Dust"
- Stephan Hüßler: Film Analysis of Gavin Hood’s "Tsotsi"
- Katrin Kube: Review of "Tsotsi"
- Zielinski: Review of "Drum"

31.10.2007
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Literaturverfilmungen: Die Buddenbrooks

Die "Buddenbrooks" sind bisher dreimal verfilmt worden: 1923 in einem Stummfilm von Gerhart Lamprecht, 1959 in einem Spielfilm von Alfred Weidenmann und schließlich 1979 von Hans-Peter Wirth in einer 11-teiligen, überaus erfolgreichen Fernsehserie. Eine weitere Verfilmung, die zunächst als Kino-, später dann als gestreckter TV-Zweiteiler erscheinen wird, ist momentan in Produktion. Eine weitere Verfilmung des Romans, nämlich eine TV-Serie von der BBC, gilt als verschollen.
Von Christian Horn
29.07.2007

Umfang: 11 Seiten
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Dateigröße: 117 KB

Literaturverfilmungen: „Salò oder die 120 Tage von Sodom“
Es gibt zahlreiche literarische Werke, die es verstanden ihre Zuschauer oder Leser zu entsetzen und/oder zu begeistern und das Potential besaßen, vollkommen polarisierende Reaktionen hervorzurufen. Eines der populärsten Beispiele stellt ohne Zweifel Pier Paolo Pasolinis "Salò oder die 120 Tage von Sodom" aus dem Jahr 1975 dar, der wie kaum ein anderer Film Kontroversen hervorrief, bzw. auf eine vergleichbar breite Ablehnung stieß.
Von David Dasbach
29.07.2007

Umfang: 29 Seiten
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Dateigröße: 217 KB


Peter Greenaway
Screenshot PDF1995 publizierte Jean Lüdeke seine Monographie "Die Schönheit des Schrecklichen - Peter Greenaway und seine Filme". Mit freundlicher Genehmigung des Verlages Bastei-Lübbe finden Sie in unserem Dossier Auszüge aus dem Buch, und zwar die Kapitel zu "Der Kontrakt des Zeichners" und "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" sowie Allgemeines zu Greenaway.
Umfang: 22 Seiten
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Dateigröße: 141 KB

LiteraturverfilmungenScreenshot
Schon im 19. Jahrhundert diente Literatur als Grundlage für Filme. Neben einem kurzen Abriss der kulturhistorischen Entwicklung bilden Filmsprache, filmische Zeichen, Transfomationsprozesse und Intermedialität bei Verfilmungen den Schwerpunkt dieses Dossiers.
Autor: Christian Horn
Umfang: 10 Seiten
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Dateigröße: 107 KB

 Portrait: Tim Burton
Tim Burton gilt als der exquisiteste Erneuerer des expressionistischen Films, der eine Vorliebe zu extremen Szenarien hegt. Ein Portrait von Jean Lüdeke.

Johanna von Orléans
Im Mittelpunkt dieses Dossiers steht die Mittelalterrezeption im Film des 20. Jahrhunderts. Ein Feature von Kerstin Klein.













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  10 Jahre Filmrezension.de

Zitat

"Kino muß ein Erlebnis sein, über das man sich aufregt - positiv oder negativ. Und wenn in einem Erlebnis, sagen wir wie 'Natural Born Killers', 80 Minuten nur geschrien und gemordet wird, dann ist das legitim. ... Die Probleme mit der Gewalt beginnen immer erst, wenn die Menschen über das Phänomen nicht aufgeklärt werden, wenn man ihnen verweigert, darüber nachzudenken, und sie tabuisiert."

Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief (24.10.1960 - 21.08.2010) [DER SPIEGEL 8 /1995]

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