Literaturverfilmungen:
Die Buddenbrooks Die "Buddenbrooks" sind bisher dreimal verfilmt
worden: 1923 in einem Stummfilm von Gerhart Lamprecht, 1959 in einem Spielfilm
von Alfred Weidenmann und schließlich 1979 von Hans-Peter Wirth in einer
11-teiligen, überaus erfolgreichen Fernsehserie. Eine weitere Verfilmung,
die zunächst als Kino-, später dann als gestreckter TV-Zweiteiler erscheinen
wird, ist momentan in Produktion. Eine weitere Verfilmung des Romans, nämlich
eine TV-Serie von der BBC, gilt als verschollen.
Von Christian Horn
29.07.2007
Umfang: 11 Seiten
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Literaturverfilmungen: „Salò oder
die 120 Tage von Sodom“ Es gibt zahlreiche literarische Werke, die es verstanden
ihre Zuschauer oder Leser zu entsetzen und/oder zu begeistern und das Potential
besaßen, vollkommen polarisierende Reaktionen hervorzurufen. Eines der
populärsten Beispiele stellt ohne Zweifel Pier Paolo Pasolinis "Salò oder
die 120 Tage von Sodom" aus dem Jahr 1975 dar, der wie kaum ein anderer
Film Kontroversen hervorrief, bzw. auf eine vergleichbar breite Ablehnung stieß.
Von David Dasbach 29.07.2007
Umfang: 29 Seiten
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Peter
Greenaway 1995
publizierte Jean Lüdeke seine Monographie "Die
Schönheit
des
Schrecklichen
-
Peter
Greenaway und seine Filme". Mit freundlicher Genehmigung des Verlages Bastei-Lübbe
finden Sie in unserem Dossier Auszüge aus dem Buch, und zwar die Kapitel
zu "Der
Kontrakt des Zeichners" und "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr
Liebhaber" sowie Allgemeines zu Greenaway.
Umfang: 22 Seiten
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Literaturverfilmungen Schon im 19. Jahrhundert diente Literatur als Grundlage
für Filme. Neben einem kurzen Abriss der kulturhistorischen Entwicklung
bilden Filmsprache,
filmische Zeichen, Transfomationsprozesse und Intermedialität bei Verfilmungen
den
Schwerpunkt
dieses Dossiers.
Autor: Christian Horn
Umfang: 10 Seiten
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Portrait:
Tim Burton Tim Burton gilt als der exquisiteste Erneuerer des
expressionistischen Films, der eine Vorliebe zu extremen Szenarien hegt. Ein
Portrait von Jean Lüdeke.
Johanna
von Orléans
Im Mittelpunkt dieses Dossiers steht die Mittelalterrezeption im Film
des 20. Jahrhunderts. Ein Feature von Kerstin Klein.
"Kino muß ein Erlebnis sein, über das man sich aufregt - positiv oder negativ. Und wenn in einem Erlebnis, sagen wir wie 'Natural Born Killers', 80 Minuten nur geschrien und gemordet wird, dann ist das legitim. ... Die Probleme mit der Gewalt beginnen immer erst, wenn die Menschen über das Phänomen nicht aufgeklärt werden, wenn man ihnen verweigert, darüber nachzudenken, und sie tabuisiert."
Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief (24.10.1960 - 21.08.2010) [DER SPIEGEL 8 /1995]