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Filmfestival
Max Ophüls Preis
2011


von Michael Dlugosch


Festivalplakat Max Ophüls Preis 2011; Quelle des Fotos: max-ophuels-preis.de Das 32. Filmfestival Max Ophüls Preis 2011 ist zu Ende. Es dauerte wie immer eine knappe Woche lang, vom 17. bis 23. Januar 2011. 158 Filme wurden diesmal insgesamt gezeigt, 16 deutschsprachige Spielfilme konkurrierten in Saarbrücken um den Hauptpreis. Die Regisseure der Filme gehören zum "Nachwuchs", sie dürfen älter sein, aber zuvor höchstens zwei lange Filme gedreht haben. Etwas überraschend gewann der Film "Der Albaner" von Johannes Naber den mit 18 000 Euro dotierten wichtigsten Preis des Festivals plus 18 000 Euro Verleihförderung. Und doch war die Wahl der diesmal besonders prominent besetzten Jury nicht schlecht. Die Jury bestand aus dem Preisträger des Vorjahres, Maximilian Erlenwein, den Schauspielern Cosma Shiva Hagen, Gottfried John und Heio von Stetten, dem Regisseur Dani Levy sowie dem Kameramann, der sich Director of Photography nennt, Benedict Neuenfels. "Der Albaner" erzählt von einem jungen Mann namens Arben, der dringend zehntausend Euro benötigt, um seine schwangere Freundin heiraten zu dürfen. Ist es anfänglich eine Romeo und Julia auf dem Dorfe-Geschichte, gerät die Handlung dann zum Schlepperdrama: Der junge Albaner verlässt sein Heimatland, um in Deutschland das Geld aufzutreiben. Er schafft es – indem er kriminell wird. Arben wird im Laufe des Films immer abgestumpfter, was Regisseur Naber grandios inszeniert. Die Jury bescheinigte dem Film eine große "Wahrhaftigkeit".

Es war ein gutes Filmfestival. Perfekt organisiert, wurde es auch straff durchgezogen, so dass der Besucher nie Langeweile verspürte. Dies galt insbesondere für die Eröffnungs- und für die Abschlussveranstaltung: Bei der Eröffnung waren die obligatorischen Reden nach einer Rekordzeit von 20 Minuten vorbei, bevor der Dokumentarfilm "Bad Boy Kummer" aufgeführt wurde. Der Abschluss mit Preisverleihung am Samstag, dem 22. Januar ging ebenfalls schnell, ohne die üblichen musikalischen Einlagen, über die Bühne. Und noch in anderer Hinsicht war dies ein gelungenes Festival: Die gezeigten Filme waren gut. Die überragende Auswahl des Vorjahres toppte der Jahrgang ’11 qualitativ zwar nicht, aber meistens konnte das Publikum zufrieden nach Hause gehen.

Schon der Eröffnungsfilm "Bad Boy Kummer" des Schweizer Journalisten Miklós Gimes war hochinteressant. Gimes sagte in Saarbrücken süffisant, er freue sich, dass er in seinem Alter (der Regisseur ist 60 Jahre) noch als Nachwuchsfilmer bezeichnet werde – "Bad Boy Kummer" ist sein dritter Film. In ihm geht es um das Leben des Journalisten Tom Kummer, der im Jahr 2000 als Interviewfälscher aufflog. Dabei wartet Gimes auf clevere Weise mit einer impliziten Medienschelte auf: Viele Printmedien-Herausgeber gingen Kummer auf den Leim, weil sie gierig dessen interessante Gespräche mit Pamela Anderson, Sean Penn, Quentin Tarantino etc. verwerteten. Gespräche, die es so nicht gab, aber lesenswert waren: Mike Tyson soll im Gefängnis Kakerlaken gegessen haben, erzählte er angeblich Kummer, und sich für Literaten wie Tolstoi interessieren. Kummer selbst sagt im Dokumentarfilm: Niemand habe wirklich annehmen können, diese perfekten Interviews hätten tatsächlich stattgefunden. Tom Kummer ist heute Tennislehrer. Mit seinem Reichtum an Phantasie hätte er das Zeug zum Romancier – oder zum Regisseur.

Fabian Krüger im Film Der Sandmann; Quelle des Fotos: max-ophuels-preis.de Phantasiereich waren größtenteils die Filmemacher, die in Saarbrücken ihre Werke vorstellten. Oft überzeugte auch die Originalität der Storys. Der Schweizer Regisseur Peter Luisi zeigte "Der Sandmann" (in den deutschen Kinos ab 21. Juli 2011 unter dem Verleihtitel "Ein Sommersandtraum"), es war bereits sein dritter Film beim Max Ophüls Preis. Luisi ist Komödienspezialist; schon 2004 bewies er das mit "Verflixt verliebt". Mit "Der Sandmann" könnte Peter Luisi sich endgültig in der Filmbranche etablieren.

Ein Mann kommt mit einem besonderen Problem zu einem Psychiater. Benno (Fabian Krüger) löst sich allmählich in Sand auf. Eine interessante Metapher, findet der Psychiater. Doch für Benno ist es keine Metapher. Sondern ein bedrohlicher Zustand. Es begann mit ein paar harmlosen Körnern in seinem Bett und an seinem Arbeitsplatz, und steigert sich zu Bergen von Sand. Der noch recht junge Mann findet heraus, er rieselt, wenn er seine Umgebung belügt und schlecht behandelt. Charles Dickens' Ebenezer Scrooge und Bill Murrays Figur aus dem Film "... und täglich grüßt das Murmeltier" waren zwar zweifellos Vorbilder für die von Luisi erdachte Figur des Benno, der zum "Sandmann" wird. Aber was Luisi daraus macht, ist sehr hintergründig, der Film zeigt viel Liebe zum Detail, noch mehr Humor und besticht durch eine intelligente Behandlung des Themas Identitätskrise. Natürlich ist der rieselnde Sand eine Metapher. Für das vorbeiziehende Leben, dem man Positives abgewinnen sollte. In Saarbrücken waren zwar nicht so sehr die Juroren, dafür aber umso mehr die Festivalbesucher von dem Film begeistert: Er erhielt den mit 3000 Euro dotierten Publikumspreis.

Meret Becker und Elisa Schlott im Film Fliegende Fische müssen ins Meer; Quelle des Fotos: max-ophuels-preis.de Nicht minder originell: die deutsch-Schweizerische Koproduktion "Fliegende Fische müssen ins Meer". Eigentlich ist es ein Film mit konventionellem Inhalt: der dysfunktionalen Familie. Aber was die in der Türkei geborene Schweizer Regisseurin Güzin Kar da auf die Beine gestellt hat, ist ein buntes Knallbonbon. Roberta (Meret Becker in Bestform), Alleinerziehende dreier Kinder, stolpert auf stets peinliche, und doch für den Zuschauer lustige Weise durchs Leben in der Provinz. Tochter Nana (Elisa Schlott) würde die Mutter gerne mit einem Mann verkuppeln, der nicht sofort wieder abhaut, zum Beispiel mit dem neu hinzugezogenen jungen Arzt Eduardo (Barnaby Metschurat). Aber Nana ist 15, pubertiert gerade und ihr Interesse für den Mann bleibt nicht ohne Folgen. Regisseurin Güzin Kar, die wie Peter Luisi das Drehbuch selbst geschrieben hat, findet für jedes Problem ihrer Leinwandhelden eine Lösung. Der Film ist eine sich stets neu erfindende, immer wieder abwechslungsreiche Komödie. "Fliegende Fische müssen ins Meer" erhielt die zweitwichtigste Auszeichnung des Festivals, den Preis des saarländischen Ministerpräsidenten. Um diesen Preis zu erhalten, muss der Film beim Saarbrücker Festival seine deutsche Erstaufführung erleben.

Was für Meret Beckers Roberta gilt, trifft auch auf die Figur der Pelin in "Abgebrannt" zu: Es gibt zu viele Probleme, also werden sie gar nicht erst angegangen. Stattdessen flüchten die Frauen in den Hedonismus, obwohl sie damit als Mütter versagen. Zwischen beiden Filmen gibt es trotz der Gemeinsamkeit einen großen Unterschied: "Abgebrannt" ist keine Komödie, sondern eine künstlerisch überzeugende Sozialstudie von Regisseurin Verena S. Freytag. Pelin (sehr gut: Maryam Zaree) ist eine Deutschtürkin in Berlin, für die ihr Dasein als alleinerziehende Mutter dreier Kinder zu viel ist, die ihren Job als schwarz arbeitender Tätowiererin verliert und noch das Glück hat, zur Mutter-Kind-Kur an die Ostsee geschickt zu werden. Ihr bisheriger Freund Edin (Lukas Steltner), der versehentlich eines ihrer Kinder mit Ecstasy-Pillen fast vergiftet hatte, reist ihr, ohne dass Pelin das will, nach, das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Maryam Zaree (Mitte) im Film Abgebrannt; Quelle des Fotos: max-ophuels-preis.de Mit "Abgebrannt" ist Verena S. Freytag eine wahrheitsgetreue Darstellung der Unterschicht gelungen, obwohl scheinbar kein Klischee ausgelassen wird (Überfordertsein, Konflikt mit dem Sozialamt, Drogendeals etc.). Wer das Milieu kennt, weiß: Das Klischee ist kein Klischee, sondern harte Realität. So gut "Abgebrannt" auch ist: Der Film hat kein überzeugendes Ende, weil Edin letztlich nicht so reagiert, wie er folgerichtig reagieren müsste. Eine Auszeichnung bekam der Film dann doch zu recht, den Drehbuchpreis einer eigens für diesen Preis berufenen Jury des Saarländischen Rundfunks und des ZDF.

Diese Jury verlieh den Drehbuchpreis zu gleichen Teilen an "Abgebrannt" und "Der Mann der über Autos sprang". Der letztgenannte Film stammt von Nick Baker Monteys und ist äußerst einfallsreich. Baker Monteys hat sich für seinen Film, zu dem er auch das Drehbuch schrieb, eine skurril anmutende Geschichte über Selbstfindung ausgedacht, in der vier Menschen aus dem Alltag fliehen und sich der Heilkraft des Gehens überlassen, um einen kranken Mann zu kurieren. "Der Mann der über Autos sprang" ist hochinteressant, wenngleich nicht ganz perfekt. Perfekt brauchen die Filme beim Saarbrücker Filmfestival auch nicht zu sein: Es sind Nachwuchsregisseure, die am Wettbewerb teilnehmen. Wichtiger ist, dass sie was zu erzählen haben. "Der Mann der über Autos sprang" leistet dies.

Julian, ein junger Mann (Robert Stadlober), hat was vor. Er entfernt sich unerlaubt aus einer Nervenheilanstalt, in der er vier Jahre verbringen musste. Jetzt will er eine Mission erfüllen: von Berlin nach Tuttlingen in Schwaben zu Fuß zu gehen. Durch das Gehen möchte er einen herzkranken Mann heilen. Julian steht bei dem Mann in einer Schuld. Zwei Frauen (Jessica Schwarz, Anna Schudt) und ein Mann (Martin Feifel) werden sich ihm anschließen.

"Der Mann der über Autos sprang" ist ein gelungenes Stück Leinwandkunst, das dem Zuschauer ein schönes Erlebnis bietet, ein Film, dessen Figuren mit sehr viel Liebe gezeichnet sind. (Siehe auch eine ausführliche Rezension zu dem Film.)

"Der Mann der über Autos sprang" verdeutlicht eine Tendenz, welche Themen die junge Filmemacher heute bewegen: Die Figur, die Jessica Schwarz in dem Film spielt, steckt mitten in einem Lebensabschnitt, in dem sie auf der Suche nach sich selbst ist. Es ist eine Identitätskrise, die auch den Antihelden Benno in "Der Sandmann" dazu bringt, sich langsam in Sand aufzulösen. Die Protagonisten der verschiedensten Max-Ophüls-Preis-Filme flüchten vor ihrem Dasein und den anstehenden Problemen in eine hedonistische Lebensweise – sie leben schnell, stets den eigenen Vorteil suchend und doch nur scheinbar glücklich. Schlimmer noch: Sie denken nicht an die Zukunft.

Film Silberwald; Quelle des Fotos: max-ophuels-preis.de Ähnlich ergeht es dem Jungen in "Silberwald", auch einem Schweizer Film, der beim Max Ophüls Preis den Interfilmpreis erhielt. Sascha (Saladin Deller) ist 15 und hat keine Zukunftsperspektive. Das findet er auch nicht relevant. Mädchen interessieren ihn – und neuerdings faszinieren ihn Neonazis, denen er im Wald begegnet ist. Er schließt sich ihnen an. Zu spät wird er bei einer Mutprobe kapieren, was er tut.
Diesem bemerkenswerten Film von Regisseurin Christine Repond muss man ankreiden, dass die Geschichte eigentlich dann erst richtig beginnen müsste, wenn der Film bereits zu Ende ist. Dem Zuschauer sollte vermittelt werden, was es bedeutet, einer Gruppierung wie Neonazis beizutreten. Zuvor leistet sich der Film Längen, er hebt Unwichtiges hervor.

Auch an dem jungen Mann in "Das System – Alles verstehen heißt alles verzeihen" (Regie: Marc Bauder) läuft das Leben vorbei, und er kümmert sich nicht darum. Ein Joint mit seinem Kumpel ist ihm wichtiger. Dann wird Mike bei einem Einbruch ertappt. Das Opfer reagiert anders als erwartet. Mike wird gespielt von Jacob Matschenz, der mit diesem Film in Saarbrücken seinen Rekord erweitert: Kein anderer Schauspieler war so häufig in Wettbewerbsfilmen beim Max Ophüls Preis vertreten. Den Anfang machte 2005 der Film "Das Lächeln der Tiefseefische", für den Matschenz damals als Bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet wurde. Es folgten "Neandertal", "42 plus", "Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung" und nun dieser Film, "Das System", in dem Matschenz' Mike es mit immer noch existierenden Stasi-Seilschaften zu tun bekommt. Leider wirkt die Handlung des Films wie eine Seifenblase, sie baut sich schön und groß auf, platzt aber bald und löst sich im Nichts auf.

Ein Film hatte im Hauptwettbewerb nichts verloren: "Gegengerade" von Regisseur Tarek Ehlail. Der Film wurde nach Saarbrücken eingeladen, weil Ehlail aus dem Saarland, aus Homburg / Saar stammt. Da sind viele Saarländer stolz, wenn einer der ihren einen Kinofilm stemmt und dazu ein Staraufgebot präsentiert: In dem Film spielen Mario Adorf, Fabian Busch, Dominique Horwitz, Denis Moschitto, André Eisermann, Moritz Bleibtreu und andere mit. Der Saarländer Tarek Ehlail ist mittlerweile Wahl-Hamburger und St.-Pauli-Fan. Dem Club und seinen Fans widmete er den Film. Diese Widmung bei einem nicht gelungenen Film hat der Verein nicht verdient. Die verschiedenen Charaktere des Films überzeugen nicht und wirken künstlich. Sie treten auf, als ob sie bekifft wären. Das trifft auf den normalen Fan, die einen der Fans jagenden Fahnder und den Staatsanwalt zu. Es gibt keine lineare Struktur der Handlung. Am Ende wird der Film sogar fragwürdig: Ehlail, der das Drehbuch mit Dr. "Moses" Arndt geschrieben hat, lässt seinem offenbar vorhandenen Hass auf alle "Bullen" freien Lauf. Man sieht in "Gegengerade", wie ein Sondereinsatzkommando grundlos unschuldige St.-Pauli-Fans blutig niederknüppelt. Das sollte ein Film nicht machen: Polizisten pauschal eine Zuschlagmentalität attestieren, der harmlose Menschen zum Opfer fallen.

Film Stationspiraten; Quelle des Fotos: max-ophuels-preis.de An dem Film "Stationspiraten" hätte Tarek Ehlail lernen können, wie man einen Film konzipiert, der direkt in die Handlung einsteigt: Der Film von Regisseur Michael Schaerer nach dem Buch von Jürgen Ladenburger zeigt drei kahle, weil mitten in der Chemotherapie befindliche Jugendliche in einem Krankenhaus. Die Drei sind hervorragend charakterisiert: Sie interessieren sich für Mädchen, rauchen sogar, mal halten sie zusammen, mal streiten sie miteinander, veranstalten Rollstuhlrennen. Aber die Hoffnung, am Leben zu bleiben, schwankt mit jeder neuen Diagnose. "‘Stationspiraten‘ ist ein Film über das bewusste Leben, über die Suche nach innerem Glück und nach Verständnis für den oft unbegreiflichen Lauf der Dinge", sagt Regisseur Schaerer. Er erhielt in Saarbrücken den Preis der Schülerjury.

Ein anderer bemerkenswerter Film, "Der Brand" von Brigitte Maria Bertele, ging bei der Preisverleihung leider leer aus. Es ist das kluge und sensible Psychogramm einer nach einer Vergewaltigung seelisch verletzten Frau, die auf eine besondere Weise um Gerechtigkeit kämpft. (Siehe auch eine ausführliche Rezension zu dem Film.)

Film Der Albaner; Quelle des Fotos: max-ophuels-preis.de Der große Gewinner des Festivals war Johannes Nabers Film "Der Albaner", ein überzeugendes und zutiefst humanes Werk über ein unbekanntes Land und die Schattenseiten der Existenz der dortigen Bevölkerung, aber auch ein ernüchterndes Bild der europäischen Realitäten. Der Film erhielt den mit 18000 Euro dotierten Max Ophüls Preis plus 18000 Euro Verleihförderung.

Naber nutzte bei der Preisverleihung spontan die Gelegenheit und übte Kritik daran, dass jene deutschen Filme, die Kunstwerke sind, gegenüber Mainstream-Produktionen wegen fehlender Unterstützung durch die Medien und nicht finanzierbarer Werbung immer den Kürzeren ziehen. "Da muss sich vieles ändern", sagte Naber. Hoffentlich findet er Gehör. Zu befürchten ist, dass auch sein Film "Der Albaner" sein Publikum nicht finden wird.

 

alle Preisträger 2011:


Max Ophüls Preis:
Der Albaner
Regie: Johannes Naber

Filmpreis des Saarländischen Ministerpräsidenten:
Fliegende Fische müssen ins Meer
Regie: Güzin Kar

Spezialpreis der Jury:
Inside America
Regie: Barbara Eder

Lobende Erwähnung:
Tage die bleiben
Regie: Pia Strietmann

Lobende Erwähnung:
180 Grad
Regie: Cihan Inan

Beste Nachwuchsdarstellerin:
Sarah Horváth

Bester Nachwuchsdarsteller:
Burak Yigit

SR/ZDF-Drehbuchpreis:
zu gleichen Teilen an:
Abgebrannt
Regie: Verena S. Freytag
und
Der Mann der über Autos sprang
Regie: Nick Baker Monteys

Publikumspreis:
Der Sandmann
Regie: Peter Luisi

Preis der Schülerjury:
Stationspiraten
Regie: Michael Schaerer

Kurzfilmpreis:
Zwischen Himmel und Erde
Regie: York-Fabian Raabe

Interfilmpreis:
Silberwald
Regie: Christine Repond

Preis für Mittellange Filme:
Halbe Portionen
Regie: Martin Busker

Dokumentarfilmpreis:
The Other Chelsea
Regie: Jakob Preuss

Förderpreis der DEFA-Stiftung:
Anduni - Fremde Heimat
Regie: Samira Radsi




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verstorben: Dorothea Holloway, unter ihrem Geburtsnamen Dorothea Moritz Schauspielerin ("Höhenfeuer", "Der Willi-Busch-Report"), Filmjournalistin und liebe Freundin (08.06.1932 - 03.02.2017)


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