Zur Darstellung der vollständigen Seite aktivieren Sie bitte JavaScript und laden Sie die Seite dann erneut. Filmrezension.de: Dossier
 
Dossier


Dossier


Unter dieser Rubrik stellen wir Ihnen Arbeiten vor, die über den Rahmen einer Filmrezension hinaus gehen.


38. Filmfestival Max Ophüls Preis 2017
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
03.02.2017

Berlinale 2016: Abschlussbericht
Es gewann der Film, der schon vorab als sicherer Bären-Kandidat gehandelt wurde. Mit dem Goldenen Bären für Gianfranco Rosis Lampedusa-Doku "Fuocoammare" setzt die Jury ein klares politisches Zeichen. Auf ein deutliches künstlerisches Signal verzichtet sie hingegen. No risks. No fun. So hätte das Motto der Jury lauten können. Die Bären-Gewinner eint ihr minimales Konfliktpotential.
Von Lida Bach.
21.02.2016

"Storytelling with graphics" - Ein Kurzüberblick über die Comicsprache
In der deutschsprachigen Literaturwissenschaft waren Comics über Jahrzehnte hinweg als "Schundliteratur" ohne geistigen oder ästhetischen Anspruch verpönt. Doch gegenwärtig sind Comics als Forschungsgegenstand der Literaturwissenschaft weitgehend akzeptiert. Im Zuge der Aufweichung der Grenze zwischen Hoch- und Populärkultur sowie der Öffnung der Erzähltheorie für intermediale Wechselwirkungen rücken Comics immer selbstverständlicher ins Blickfeld literaturwissenschaftlicher Analysen.
Von Christian Horn.
27.09.2015

36. Filmfestival Max Ophüls Preis 2015
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
28.01.2015

Filmfestival Max Ophüls Preis 2014
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
31.01.2014

Essay: Im Westen nichts Neues
In der ausgehenden Weimarer Republik wurde über Erich Maria Remarques Anti-Kriegsbuch Im Westen nichts Neues (1929) und die Verfilmung All Quiet on the Western Front (1930) eine Debatte geführt. An kaum einem anderen Gegenstand können die zunehmend radikaler aufbrechenden gesellschaftlichen und politischen Gegensätze besser analysiert werden, die die letzten Jahre der Republik kennzeichnen.
Von Christian Horn.
19.11.2013

Umfang: 30 Seiten
Dateityp: .PDF (Adobe Acrobat Reader nötig)
Dateigröße: 232 KB

8. Clip Award Mannheim 2013
Eine Nachlese
Von Christian Horn.
02.06.2013

63. Berlinale 2013: Forum Expanded Screenings - Kurzfilme
Von Lida Bach.
18.02.2013

Filmfestival Max Ophüls Preis 2013
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
31.01.2013

Münchner Filmfest 2012
Eine Nachlese
Von Sven Weidner.
09.08.2012

Filmfestival Max Ophüls Preis 2012
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
27.01.2012

Filmfestival Max Ophüls Preis 2011
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
26.01.2011

David Lynchs "Wild at Heart"

Von Christian Horn
08.08.2010

Umfang: 31 Seiten
Dateityp: .PDF (Adobe Acrobat Reader nötig)

Berichterstattung von der Berlinale 2010
von Jasmin Drescher

filmrezension.de auf Youtube: Die Berlinale 2010
Ein Youtube-Videotagebuch zu den 60. Internationalen Filmfestspielen


Filmrezensionen zu den Berlinale-Filmen:
David Wants to Fly, Der Ghostwriter, Jud Süß - Film ohne Gewissen, La Belle Visite, The Man who Sold the World, Our Fantastic 21st Century, Postcard to Daddy, Submarino, Tuan Yuan / Apart Together
11.-21.02.2010

Filmfestival Max Ophüls Preis 2010
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
30.01.2010

DVD-Rezension: Takashi Miike Collector's Box
Von Thomas Hajduk.
28.04.2008

Filmfestival Max Ophüls Preis 2008
Eine Nachlese
Von Michael Dlugosch.
24.01.2008


Südafrikanische Filme (South Africa in films)
Die Zeit der Apartheid findet seit einigen Jahren ihre Verarbeitung in Filmen.
- Benjamin Neumann: Review of "Red Dust"
- Stephan Hüßler: Film Analysis of Gavin Hood’s "Tsotsi"
- Katrin Kube: Review of "Tsotsi"
- Zielinski: Review of "Drum"

31.10.2007
Dateityp: .PDF (Adobe Acrobat Reader nötig)


Literaturverfilmungen: Die Buddenbrooks

Die "Buddenbrooks" sind bisher dreimal verfilmt worden: 1923 in einem Stummfilm von Gerhart Lamprecht, 1959 in einem Spielfilm von Alfred Weidenmann und schließlich 1979 von Franz-Peter Wirth in einer 11-teiligen, überaus erfolgreichen Fernsehserie. Eine weitere Verfilmung, die zunächst als Kino-, später dann als gestreckter TV-Zweiteiler erscheinen wird, ist momentan in Produktion. Eine weitere Verfilmung des Romans, nämlich eine TV-Serie von der BBC, gilt als verschollen.
Von Christian Horn
29.07.2007

Umfang: 11 Seiten
Dateityp: .PDF (Adobe Acrobat Reader nötig)
Dateigröße: 117 KB

Literaturverfilmungen: „Salò oder die 120 Tage von Sodom“
Es gibt zahlreiche literarische Werke, die es verstanden ihre Zuschauer oder Leser zu entsetzen und/oder zu begeistern und das Potential besaßen, vollkommen polarisierende Reaktionen hervorzurufen. Eines der populärsten Beispiele stellt ohne Zweifel Pier Paolo Pasolinis "Salò oder die 120 Tage von Sodom" aus dem Jahr 1975 dar, der wie kaum ein anderer Film Kontroversen hervorrief, bzw. auf eine vergleichbar breite Ablehnung stieß.
Von David Dasbach
29.07.2007

Umfang: 29 Seiten
Dateityp: .PDF (Adobe Acrobat Reader nötig)
Dateigröße: 217 KB


Peter Greenaway
Screenshot PDF1995 publizierte Jean Lüdeke seine Monographie "Die Schönheit des Schrecklichen - Peter Greenaway und seine Filme". Mit freundlicher Genehmigung des Verlages Bastei-Lübbe finden Sie in unserem Dossier Auszüge aus dem Buch, und zwar die Kapitel zu "Der Kontrakt des Zeichners" und "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" sowie Allgemeines zu Greenaway.
Umfang: 22 Seiten
Dateityp: .PDF (Adobe Acrobat Reader nötig)
Dateigröße: 141 KB

LiteraturverfilmungenScreenshot
Schon im 19. Jahrhundert diente Literatur als Grundlage für Filme. Neben einem kurzen Abriss der kulturhistorischen Entwicklung bilden Filmsprache, filmische Zeichen, Transfomationsprozesse und Intermedialität bei Verfilmungen den Schwerpunkt dieses Dossiers.
Autor: Christian Horn
Umfang: 10 Seiten
Dateityp: .PDF (Adobe Acrobat Reader nötig)
Dateigröße: 107 KB

 Portrait: Tim Burton
Tim Burton gilt als der exquisiteste Erneuerer des expressionistischen Films, der eine Vorliebe zu extremen Szenarien hegt. Ein Portrait von Jean Lüdeke.

Johanna von Orléans
Im Mittelpunkt dieses Dossiers steht die Mittelalterrezeption im Film des 20. Jahrhunderts. Ein Feature von Kerstin Klein.













Artikel empfehlen bei:  Mr. Wong Delicious Facebook  Webnews Linkarena  Hilfe

© filmrezension.de

home
  |  suche   |  wap  |  e-mail
 über uns  |  impressum  






 
Zitat

"... Und dann ist der so klein. Da wusste ich, warum mir die Rolle angeboten wurde."

Schauspieler Jürgen Vogel spielt im demnächst in die Kinos kommenden Film "Der Mann aus dem Eis" Ötzi, dessen Leichnam er im Bozener Museum besucht hatte

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe