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Johanna von Orléans

Einleitung

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich der Thematik des Johanna-Motivs im Film zu nähern. Im Folgenden werde ich anhand ausgewählter Beispiele aus den Jahren 1928-1999 zunächst die Quellen und Motive des Jeanne d’Arc-Films erörtern und mich im Anschluß daran mit der Darstellung der Leiden Johannas im Film beschäftigen.

Dabei werde ich nicht zwangsläufig in chronologischer Reihenfolge vorgehen, sondern mich zunächst dem Carl-Theodor-Dreyer-Film, der eindeutig auf die Imitatio Christi Johannas abzielt widmen, darauf Luc Bessons extrem rationalistische Auslegung des Johanna-Stoffes aufgreifen und anschließend die Filme mit Ingrid Bergman beziehungsweise Sandrine Bonnaire in der Titelrolle aufgrund ihres betont historischen Charakters aufeinanderfolgend behandeln.
 
Kerstin Klein
















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Dossier
Johanna von Orléans
Quellen und Motive
Leidensdarstellung
Einsamkeit und Willkür



Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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