9. September 2004 
in Kürze: 

The Village - Das Dorf

"Nur auf den ersten Blick erscheint dieses einsam in den Wäldern von Pennsylvania gelegene Dorf im Jahr 1897 als Hort der Harmonie. Tatsächlich wird der Frieden bedroht von Kreaturen, die im Wald lauern. Um den namenlosen Feind nicht zu erzürnen, ist es ungeschriebenes Gesetz im Dorf, dass die Dorfgrenzen nicht überschritten werden dürfen und der Wald nicht betreten werden darf. Alle halten sich daran und nehmen die Isolation von der Außenwelt in Kauf, um ein friedliches Leben führen zu können. Bis der neugierige und rebellische Lucius Hunt (Joaquin Phoenix) beschließt, den Schritt ins Ungewisse zu wagen. Die Folgen sind erschütternd. Denn der Waffenstillstand zwischen dem Dorf und den Kreaturen – er ist vorbei ..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Village - Das Dorf 
Originaltitel: The Village (USA 2003) 
Regie: M. Night Shyamalan ("The Sixth Sense", "Unzerbrechlich", "Signs - Zeichen");
Darsteller: Joaquin Phoenix ("Gladiator", "Signs - Zeichen"; Lucius Hunt), Bryce Dallas Howard (Tochter des Regisseurs Ron Howard; Ivy Walker), Adrien Brody ("Der Pianist"; Noah Percy), William Hurt (Edward Walker), Sigourney Weaver (Alice Hunt), Brendan Gleeson ("Unterwegs nach Cold Mountain", "Troja"; August Nicholson), Cherry Jones (Mrs. Clack), Jayne Atkinson (Tabitha Walker), Judy Greer ("Adaption", "30 über Nacht"; Kitty Walker), Fran Kranz ("Donnie Darko", "Nix wie raus aus Orange County", "Tricks"; Christop Crane), Michael Pitt ("Mord nach Plan", "Die Träumer"; Finton Coin), Celia Weston ("In the Bedroom"; Vivian Percy), John Christopher Jones ("Hurricane"; Robert Percy), Frank Collison (Victor), Jesse Eisenberg (Jamison) u.a.; Drehbuch: M. Night Shyamalan; Produktion: Sam Mercer, Scott Rudin, M. Night Shyamalan; Kamera: Roger Deakins; Musik: James Newton Howard; Länge: 108 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Buena Vista International (Germany) GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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