6. März 2003 
in Kürze: 

Manhattan Love Story

"Marisa Ventura (Jennifer Lopez) lebt als alleinerziehende Mutter in der Bronx und arbeitet in Manhattan als Zimmermädchen in einem Luxushotel. Durch Zufall trifft sie dort auf Christopher Marshall (Ralph Fiennes). Der attraktive Erbe einer Politdynastie und Anwärter auf einen Senatoren-Posten ist einer der begehrtesten Junggesellen New Yorks - und hält Marisa auf Grund einer Verwechslung für einen Hotelgast. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und führt das ungleiche Paar für eine Nacht zusammen. Als Marisas wahre Identität enthüllt wird, müssen beide feststellen, dass Welten zwischen ihnen liegen - obwohl sie eigentlich nur eine U-Bahn-Fahrt von Manhattan in die Bronx voneinander trennt." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Manhattan Love Story 
Originaltitel: Maid in Manhattan (USA 2002) 
Regie: Wayne Wang ("Überall, nur nicht hier", "Smoke"); Darsteller: Jennifer Lopez ("Out of Sight", "Wedding Planner - Verliebt, verlobt, verplant", "Genug"; Marisa Ventura), Ralph Fiennes ("Der englische Patient", "Roter Drache (2002)"; Christopher Marshall), Natasha Richardson ("Nell"; Caroline Sinclaire), Stanley Tucci ("Road to Perdition", "America's Sweethearts"; Jerry Siegel), Bob Hoskins ("Mona Lisa", "Letzte Runde", "Duell - Enemy at the Gates"; Lionel Bloch) u.a.; Drehbuch: Kevin Wade nach der Story von John Hughes; Länge: 105 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.manhattan-love-story.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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