3. Mai 2001 
in Kürze: 

Wedding Planner - verliebt, verlobt, verplant

"Mary Fiore (Jennifer Lopez) ist eine erfolgreiche und attraktive Frau um die Dreißig. Als Expertin in Sachen Liebe und Romantik kann ihr keiner das Wasser reichen, zumindest nicht beruflich. Schließlich ist Mary die angesagteste Hochzeitsplanerin in San Francisco. Nur in ihrem Privatleben hat sie bislang kein besonders glückliches Händchen gehabt. Für sich selbst hat sie den Mann des Lebens noch nicht gefunden. Bis eines Tages der charmante und attraktive Arzt Steve Edison (Matthew McConaughey) auftaucht und sie davor bewahrt, von einer Mülltonne überrollt zu werden. Die beiden verbringen einen romantischen Abend zusammen und Mary schwebt danach im siebten Himmel. Leider entpuppt sich Steve aber schon bald als Bräutigam in spe der reichen und attraktiven Fran Donolly (Bridgette Wilson-
Sampras), deren grandiose Hochzeit ausgerechnet Mary organisieren soll..." (Presse-Text); 
Romantische Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Wedding Planner - verliebt, verlobt, verplant Originaltitel: TheWedding Planner (USA 2001) 
Regie: Adam Shankman; Drehbuch: Pamela Falk, Michael Ellis; Darsteller: Jennifer Lopez ("The Cell"; Maria 'Mary' Fiore), Matthew McConaughey (Dr. Steven James 'Steve / Eddie' Edison), Bridgette Wilson-Sampras (Francine 'Fran / Frannie' Donolly), Justin Chambers (Massimo), Judy Greer (Penny Nicholson), Alex Rocco (Salvatore), Joanna Gleason (Mrs. Donolly), Charles Kimbrough (Mr. Donolly), Kevin Pollak (Dr. John Dojny), Fred Willard (Basil St. Mosely), Lou Myers (Burt Weinberg), Frances Bay (Dottie), Kathy Najimy (Geri), Cortney Shounia (Mary Fiore (sieben Jahre alt)), Philip Pavel (Benton), Länge: 102 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; Film-Homepage: http://www.weddingplanner-derfilm.de; im Verleih von Helkon National Distribution 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe