26. Februar 2004 
in Kürze: 

Jenseits aller Grenzen

"Die naive Amerikanerin Sarah Jordan (Angelina Jolie) lebt 1984 als reiche und verwöhnte Frau in London. Ihr Leben wird völlig auf den Kopf gestellt als sie bei einem Benefiz-Ball zufällig dem ebenso gutaussehenden wie idealistischen Dr. Nick Callahan (Clive Owen) begegnet, der sich humanitären Hilfsaktionen in vom Krieg zerrütteten Ländern verschrieben hat. Sarah ist von seiner flammenden Rede, die er zugunsten von hilfsbedürftigen Kinder in Afrika hält, schwer beeindruckt. Mehr noch: Sie fühlt sich zu Nick und seinem Anliegen so stark hingezogen, dass sie ihr bequemes Leben in London hinter sich lässt und es gegen die grausame Realität in Afrika, Kambodscha und Tschetschenien eintauscht. Sie ist felsenfest entschlossen, an der Seite von Nick zu arbeiten und die neue Leidenschaft am Leben auszukosten, die Nick in ihr wieder entfacht hat." (Presse-Text) 

Homepage der UNHCR: http://www.unhcr.ch 

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Jenseits aller Grenzen 
Originaltitel: Beyond Borders (USA 2003) 
Regie: Martin Campbell ("James Bond 007 - GoldenEye", "Die Maske des Zorro", "Vertical Limit");
Darsteller: Angelina Jolie (Sarah Jordan), Clive Owen ("Der Croupier", "Die Bourne Identität", "Gosford Park"; Nick Callahan), Teri Polo ("Tödliches Vertrauen", "Meine Braut, ihr Vater und ich"; Charlotte Jordan), Linus Roache ("Das Tribunal"; Henry Beuford), Noah Emmerich ("Die Truman Show", "Frequency"; Elliott Hauser), Yorick van Wageningen (Jan Steiger) u.a.; Drehbuch: Caspian Tredwell-Owen; Produktion: Dan Halsted, Lloyd Phillips; Ausführende Produktion: J. Geyer Kosinski; Kamera: Phil Meheux; Musik: James Horner; Ausführende Musikproduktion: Budd Carr; Länge: 127 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe