27. Februar 2003 
in Kürze: 

Chicago

"Chicago in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts: Roxy Hart möchte ihrem tristen Leben entfliehen und ein Star werden - wie die glamouröse Sängerin Velma Kelly, der das Publikum zu Füßen liegt. Als ein vermeintlicher Manager sie ausnützt, tötet sie den Betrüger und wandert ins Gefängnis. Dort trifft Roxy auf Velma, die ihren Ehemann und ihre Schwester erschossen hat, nachdem sie ihr Verhältnis entdeckte. Während es mit Velma allerdings bergab geht, wird die Presse auf Roxy aufmerksam, die sie als ausgenutzte Unschuld vom Lande hochjubelt. Aber wird sie den neu gefundenen Ruhm verkraften?" (Presse-Text)

Verfilmung des gleichnamigen Broadway-Musicals;

"Chicago" war erfolgreichster Film bei der Verleihung der Golden Globes 2003:
Im Genre Komödie / Musical wurde "Chicago" als Bester Film prämiiert, Renee Zellweger und Richard Gere erhielten die Auszeichnung als Beste Hauptdarsteller.

Eröffnungsfilm der Berlinale 2003


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Chicago 
Originaltitel: Chicago (USA 2002) 
Regie: Rob Marshall; Darsteller: Renee Zellweger ("Nurse Betty", "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück"; Roxie Hart), Catherine Zeta-Jones ("Traffic", "Americas Sweethearts"; Velma), Richard Gere (Billy Flynn), Queen Latifah (Matron Morton), John C. Reilly (Amos), Taye Diggs (Bandleader), Christine Baranski (Mary Sunshine), Lucy Liu (Serie "Ally McBeal", Spielfilm "Drei Engel für Charlie"; Kitty), Dominic West (Fred Casely), Colm Feore ("Der Anschlag"; Harrison), Chita Rivera (Nickie) u.a.; Drehbuch: Bill Condon (Regisseur von "Gods and Monsters") nach dem gleichnamigen Musical von Bob Fosse und Fred Ebb; Produktion: Miramax;
Prädikat der Film-Bewertungsstelle Wiesbaden: besonders wertvoll;
Länge: 113 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista Int.; Film-Homepage: http://www.chicago-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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