23. August 2001 
in Kürze: 

Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück

"Das sollen die besten Jahre sein? Die 30-jährige Bridget (Renée Zellweger) erlebt den ganz normalen Wahnsinn ihres Single-Alltags. Karriere und Diäten, Freundesleid und Partywahn. Zu viele Zigaretten und viel zu wenige Liebhaber. Und wo bleibt überhaupt der Mann fürs Leben?" (Presse-Text) Die Lektoratsangestellte lässt sich auf eine Beziehung mit ihrem smarten Chef, dem in Wirklichkeit bereits verlobten Frauenhelden Daniel Cleaver (Hugh Grant), ein. Aber sie weiß ihren Mann zu stehen...
Von den Produzenten von "Notting Hill" und "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" kommt die Verfilmung des Bestsellers von Helen Fielding (1996), der einer Kolumne der Journalistin Fielding in der britischen Zeitung "Independent" gefolgt war.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück Originaltitel: Bridget Jones' Diary (GB 2001) 
Darsteller: Renée Zellweger ("Nurse Betty"; Bridget Jones), Colin Firth (Mark Darcy), Hugh Grant ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Schmalspurganoven"; Daniel Cleaver), Jim Broadbent (Film "Mit Schirm, Charme und Melone"; Bridgets Vater), Charmian May (Mrs Darcy), Embeth Davidtz ("Schindlers Liste"; Natasha), Shirley Henderson (Jude), Sally Phillips (Shazza), James Callis (Tom), Honor Blackman ("Goldfinger"; Penny Husbands-Bosworth), als Gast: Salman Rushdie als er selbst; Regie: Sharon Maguire; Drehbuch: Helen Fielding, Andrew Davies, Richard Curtis nach Helen Fieldings "Schokolade zum Frühstück - Bridget Jones’ Tagebuch" (1996); Länge: 97 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; deutscher Kinostart: 23. 8. 2001; im Verleih von United International Pictures 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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