2. September 2004 
in Kürze: 

Wie ein einziger Tag

"Um den Sommer mit ihrer Familie zu verbringen, reist die junge Allie (Rachel McAdams) in den 1940er-Jahren in die Küstenstadt Seabrook in North Carolina. Auf einem Jahrmarkt lernt sie dort den jungen Noah (Ryan Gosling) kennen. Obwohl sie eine wohlhabende Debütantin ist und er in der Mühle arbeitet – im Laufe eines sorglosen, leidenschaftlichen Sommers verlieben die beiden sich unsterblich.

Der Zweite Weltkrieg trennt Allie und Noah, ohne dass sie je vergessen, was sie einander bedeuten. Als Noah Jahre später aus dem Krieg heimkehrt, ist Allie zwar unwiederbringlich aus seinem Leben verschwunden, doch in seinem Herzen behält sie ihren Platz.
Auch Allie ist inzwischen nach Seabrook zurückgekehrt, allerdings ist sie mit dem reichen Soldaten Lon (James Marsden) verlobt, den sie als freiwillige Helferin in einem GI-Lazarett kennen gelernt hat.

Jahrzehnte später: Ein Mann (James Garner) besucht eine Frau (Gena Rowlands) regelmäßig im Pflegeheim und liest ihr aus einem verblichenen Notizbuch vor. Ihre Erinnerung ist verblasst, aber sie lässt sich von der ungestümen Liebesgeschichte zwischen Allie und Noah mitreißen und durchlebt noch einmal die Leidenschaft jener stürmischen Tage, als die beiden sich schworen, niemals auseinander zu gehen." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Wie ein einziger Tag 
Originaltitel: The Notebook (USA 2003) 
Regie: Nick Cassavetes ("Alles aus Liebe - Call It Love", "John Q - Verzweifelte Wut");
Darsteller: Ryan Gosling ("Mord nach Plan"; Noah Calhoun), Rachel McAdams ("Hot Chick - Verrückte Hühner"; Allie Hamilton), James Garner (Duke), Gena Rowlands (G. Rowlands ist im wahren Leben die Mutter des Regisseurs; Allie Calhoun), James Marsden ("X-Men"-Filme; Lon Hammond), Kevin Connolly ("Don's Plum", "John Q - Verzweifelte Wut"; Fin), David Thornton ("John Q - Verzweifelte Wut", "Stürmische Liebe - Swept Away"; John Hamilton), Jamie Anne Brown (Martha Shaw), Heather Wahlquist (Sara Tuffington), Sam Shepard (Frank Calhoun, Noahs Vater), Joan Allen ("Nixon", "Plesantville", "Rufmord - Jenseits der Moral"; Anne Hamilton) u.a.; Drehbuch: Jeremy Leven, Filmfassung: Jan Sardi nach dem Roman von Nicholas Sparks; Produktion: Mark Johnson, Lynn Harris; Ausführende Produzenten: Toby Emmerich, Avram Butch Kaplan; Kamera: Robert Fraisse; Musik: Aaron Zigman; Länge: 124 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.wieeineinzigertag.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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