13. Juni 2002 
in Kürze: 

John Q - Verzweifelte Wut

"John Q. Archibald (Denzel Washington) liebt seine Frau Denise (Kimberly Elise) und seinen Sohn Michael (Daniel E. Smith) über alles. Als Michael schwer erkrankt und nur eine Herztransplantation ihm helfen kann, weigert sich dir Krankenversicherung, für die Kosten aufzukommen. Mit seinem Lohn als Fabrik-Arbeiter kommt die Familie ohnehin schon kaum zurecht; die Operation kann John Q. sich nicht leisten. Er will alles Menschenmögliche tun, um seinen Sohn zu retten, doch ihm bleibt wenig Zeit.
In seiner Verzweiflung verschanzt er sich in der Notaufnahme des Krankenhauses und nimmt die Patienten und das Personal als Geiseln. Etliche der Patienten schweben selbst in akuter Lebensgefahr - so lastet auf Johns Verhandlungen mit dem altgedienten Geiselnahme-Experten Frank Grimes (Robert Duvall) und dem jähzornigen Polizei-Chef Monroe (Ray Liotta) extremer Zeitdruck.
Oscar-Preisträger Denzel Washington spielt John Q., einen Vater, den die Gesetzeshüter als Kriminellen verhaften müssen, während ihn die Öffentlichkeit als Helden feiert. Nick Cassavetes ('Alles aus Liebe - Call it Love') inszenierte das ... Action-Drama." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: John Q - Verzweifelte Wut Originaltitel: John Q (USA 2001) 
Regie: Nick Cassavetes; Darsteller: Denzel Washington (John Q. Archibald), Robert Duvall (Frank Grimes), James Woods (Dr. Raymond Turner), Anne Heche (Rebecca Payne), Eddie Griffin (Lester), Kimberly Elise (Denise), Shawn Hatosy (Mitch), Ray Liotta (Monroe), Daniel E. Smith (Michael), Ethan Suplee (Max) u.a.; Drehbuch: John Kearns; Länge: 116 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros Film GmbH; Film-Homepage: http://www.john-q.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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