15. Mai 2003 
in Kürze: 

Hot Chick
- Verrückte Hühner

"Jessica ist bei ihren Freunden ausgesprochen beliebt - eigentlich ein Wunder, denn gerade sie springt mit ihren Mitmenschen alles andere als freundlich um und ist meist außerordentlich garstig. Eines Tages wacht sie auf und macht eine überaus erschreckende Entdeckung: Sie steckt nicht mehr in ihrem eigenen Körper, sondern in dem eines 30-jährigen tollpatschigen Verlierers. Verzweifelt macht sie sich daran, herauszufinden, wie das passieren konnte und - mehr noch - wie sie wieder ihren alten Körper zurückbekommen kann. Das entpuppt sich als alles andere als einfach, zumal sie mit einem Mal erkennt, wie grausam und hohl sie bisher war..." (Presse-Text)

Slapstick-Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Hot Chick - Verrückte Hühner 
Originaltitel: The Hot Chick (USA 2002) 
Regie: Tom Brady;
Darsteller: Rob Schneider ("Rent-A-Man", "Animal - Das Tier im Manne"; männliche Jessica), Anna Faris (April), Matthew Lawrence (Billy), Eric Christian Olsen (Jake), Robert Davi ("James Bond 007 - Lizenz zum Töten"; Stan), Melora Hardin (Carol), Alexandra Holden (Lulu), Rachel McAdams (weibliche Jessica), Maritza Murray (Keecia), Fay Hauser (Mrs. Thomas), Tamera Mowry (Sissy), Michael O'Keefe (Richie) u.a.; Drehbuch: Tom Brady, Rob Schneider; Produktion: John Schneider, Carr D'Angelo; Ausführende Produzenten: Adam Sandler, Jack Giarraputo, Guy Riedel; Kamera: Tim Suhrstedt; Musik: John Debney; Länge: 104 Minuten; FSK: ab 12 Jahren, nicht feiertagsfrei; ein Film im Verleih von Buena Vista Int.; Film-Homepage: http://www.hotchick-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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