7. August 2003 
in Kürze: 

Nicht auflegen!

"Stu Shepard (Colin Farrell) ist ein energiegeladener, smarter Medienjongleur. Im schicken Designeranzug eilt er durch die Straßen Manhattans und pokert über zwei Handys gleichzeitig mit Kunden und Redakteuren. Er lügt, er droht, er schmeichelt, er scherzt, und zwischendrin findet er sogar ein paar charmante Worte für seine Ehefrau Kelly (Radha Mitchell). Ruhe sucht er in der letzten abschließbaren Telefonzelle auf der 53. Straße. Von hier aus ruft er Pamela (Katie Holmes) an, eine junge Schauspielerin, mit der er seine Frau betrügt.

Als Stu die Telefonzelle wieder verlassen will, klingelt es. Instinktiv nimmt er den Hörer ab und gerät in eine höllische Falle. Der unbekannte Anrufer ist ein Scharfschütze und Serienkiller. Aus irgendeinem Hochhausfenster hat er sein Präzisionsgewehr auf ihn gerichtet. Er weiß alles über Stu; er will, dass Stu seine Sünden bekennt. Seine Botschaft lautet: Wenn du den Hörer auflegst, bist du ein toter Mann." (Presse-Text)

Thriller


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Nicht auflegen! 
Originaltitel: Phone Booth (USA 2002) 
Regie: Joel Schumacher ("Falling Down", "8 MM", "Tigerland");
Darsteller: Colin Farrell ("Tigerland", "Minority Report", "Das Tribunal", zuletzt: "Daredevil"; Stu Shepard), Kiefer Sutherland (der Anrufer), Forest Whitaker ("Smoke - Raucher unter sich", "Ghost Dog - Der Weg des Samurai", "Panic Room"; Captain Ramey), Katie Holmes (Pamela McFadden), Radha Mitchell ("Pitch Black - Planet der Finsternis"; Kelly Shepard) u.a.; Drehbuch: Larry Cohen ("Die Rückkehr der glorreichen Sieben", "Die Wiege des Satans", "Tanz der Hexen"); Produktion: Gil Netter, David Zucker; Ausführende Produktion: Ted Kurdyla; Kamera: Matthew Libatique; Musik: Harry Gregson-Williams; Länge: 81 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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