24. Mai 2001 
in Kürze: 

Tigerland

Amerika 1971: Der Vietnamkrieg ist im Gange und braucht Nachschub an frischen Rekruten. In Fort Polk, Louisiana, werden sie für den Einsatz im Kriegsgebiet ausgebildet. Das dortige Waldgebiet, genannt "Tigerland", dient der Simulation. Jim Paxton (Matthew Davis) möchte mit seinen Kriegserlebnissen ein neuer Hemingway werden, während Roland Bozz (Colin Farrell) aus seiner pazifistischen Grundeinstellung heraus jeden Befehl missachtet. Noch in "Tigerland" wird es zur Konfrontation sämtlicher Beteiligten kommen. Drama

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Tigerland Originaltitel: Tigerland (USA 2000) 
Darsteller: Colin Farrell (Roland Bozz), Matthew Davis (Paxton), Clifton Collins Jr. (Miter), Tom Guiry (Cantwell), Shea Whigham (Wilson), Russell Richardson (Johnson), Nick Searcy (Captain Saunders), Afemo Omilami (Sergeant Landers), James MacDonald (Sergeant Thomas), Keith Ewell (Sergeant Oaks), Matt Gerald (Sergeant Eveland), Stephen Fulton (Sergeant Drake), Tyler Cravens (Sergeant MP), Arian Waring Ash (Sheri); Regie: Joel Schumacher; Drehbuch: Ross Klavan, Michael McGruther; Länge: 100 Minuten; FSK: ab 16 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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