"Im Washington, D.C., des Jahres 2054 gibt es keine Morde mehr. Die
Zukunft ist bekannt und Mörder werden gefasst, bevor sie ihr Verbrechen
begehen können. Dafür sorgt Pre-Crime, eine Elite-Einheit der
Polizei, die die Visionen der Pre-Cogs, drei Wesen mit hellseherischen
Fähigkeiten, auswertet und zur Tat schreitet. Das System ist perfekt.
Und John Anderton (Tom Cruise) ist sein perfekter Chef: Seit einem tragischen
Verlust sechs Jahre zuvor widmet er sein Leben mit vollkommener Leidenschaft
der Verbrecherjagd. Es gibt keinen Grund für ihn, am System zu zweifeln
– bis er in einer Vision selbst als Mörder zu sehen ist. 36 Stunden
bleiben ihm bis zu dem Verbrechen. 36 Stunden, um zu beweisen, dass er
unschuldig ist … und das perfekte System fehlbar. Die Flucht kann beginnen."
(Text: 20th
Century Fox of Germany)
Filmdaten
Filmtitel: Minority
Report Originaltitel: Minority Report (USA 2002)
Regie: Steven Spielberg ("Der weiße Hai", "Der Soldat
James Ryan"); Darsteller: Tom Cruise (John Anderton), Colin Farrell
(Danny Witwer), Samantha Morton (Agatha), Max von Sydow ("Das siebente
Siegel", "Pelle der Eroberer"; Lamar Burgess), Kathryn Morris ("Rufmord
- Jenseits der Moral"; Lara Clarke), Tim Blake Nelson ("O Brother where
art thou?", "Hamlet" (2000); Gideon), Peter Stormare ("Fargo", "8 MM";
Dixie), Lois Smith ("Das Versprechen" (2001); Iris Hineman) u.a.; Drehbuch:
Scott Frank, Jon Cohen basierend auf der Kurzgeschichte von Philip K. Dick
(literarische Vorlagen für "Blade Runner", "Total Recall"); Ausführende
Produzenten: Cary Goldman, Ronald Shusett; Produktion: Gerald
R. Molen, Bonnie Curtis, Walter F. Parkes, Jan de Bont; Kamera: Janusz
Kaminski; Musik: John Williams; Schnitt: Michael Kahn; Länge:
145 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im
Verleih von Twentieth
Century Fox of Germany
"Eva Marie Saint wusste genau, was sie wollte. Sie ging den Männern in ihrer klassischen Schönheit unter die Haut, weil sie ankündigte, was geschehen würde. Das waren sie nicht gewöhnt. Eva Marie Saint bestimmte mit Ironie und Selbstironie und in lasziver Kommandolaune das Geschehen."
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 über die Schauspielerin Eva Marie Saint (4. Juli 1924 - 6. Oktober 2026)