27. Februar 2003 
in Kürze: 

National Security

Unterzeile: They only look like cops.

"Earl Montgomery (Martin Lawrence) könnte bestimmt ein großartiger Polizist werden, wenn er nicht so ein Angeber wäre. Seine stets rebellische Haltung führt dazu, dass er in hohem Bogen aus der L.A. Polizeiakademie fliegt und bei einer kleinen Sicherheitsfirma namens 'National Security' anheuern muss. Dort sorgt er problemlos für weiteren Ärger, als er mit Police Officer Hank Rafferty (Steve Zahn) zusammenstößt und dieser in Folge dessen nicht nur seine Dienstmarke, sondern letztlich ebenfalls seinen Job verliert - und zu allem Überfluss auch noch als Earls Partner bei 'National Security' landet!
Als Earls übereifriges Verhalten das unfreiwillige Duo auf die Spur eines Schmugglerrings führt, der scheinbar durch die Polizei gedeckt werden soll, wollen ihnen plötzlich alle - Gauner wie Cops - an den Kragen. Und dabei würden sich beide doch am liebsten gegenseitig umlegen..." (Presse-Text)
Action-Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: National Security 
Originaltitel: National Security (USA 2003) 
Regie: Dennis Dugan ("Big Daddy", "Happy Gilmore"); Darsteller: Martin Lawrence ("Big Mamas Haus", "Ritter Jamal - Eine schwarze Komödie"; Earl Montgomery), Steve Zahn ("Suburbia", "Unterwegs mit Jungs", "Joyride - Spritztour"; Hank Rafferty), Colm Feore ("Der Anschlag"; Detective McDuff), Bill Duke ("Roter Drache" (2002); Lieutenant Washington), Eric Roberts (Nash) u.a.; Drehbuch: Jay Scherick, David Ronn (beide: "I spy"); Länge: 84 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.national-security-der-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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