27. Dezember 2001 
in Kürze: 

Joyride - Spritztour

"Fünf Jahre lang gingen der Student Lewis (Paul Walker) und sein älterer Bruder Fuller (Steve Zahn) getrennte Wege. Als Lewis den notorischen Unruhestifter aus dem Knast auslösen muss, entwickelt sich ihre gemeinsame Fahrt an die Ostküste, der sich Jugendfreundin Venna (Leelee Sobieski) in Colorado anschließen will, zum Höllentrip. Denn Fullers dumme Idee, sich über CB-Funk mit verstellter Stimme als verführerische Trösterin einsamer Truckerseelen auszugeben, lässt aus Spaß tödlichen Ernst werden. Ein gesichtsloses Phantom, das sich Rusty Nail nennt, wird zum Spielverderber, als am verabredeten Motel-Treffpunkt nicht der versprochene heiße Käfer Candy Cane, sondern ein schlecht gelaunter Gast wartet. Am nächsten Morgen wird klar, dass dieser Gast von Rusty Nail krankenhausreif geschlagen wurde, und die Brüder suchen fluchtartig das Weite. Doch Rusty Nail verfolgt sie, kostet seine Rache mit einem diabolischen Spiel aus. In seinem schwarzen Truck jagt er Lewis und Fuller über den Highway, lässt sie in Todesangst um ihr Leben flehen, um dann in die Nacht zu verschwinden. Als die Brüder Venna abholen, scheint der Spuk beendet. Doch dann meldet sich eine vertraute Stimme zurück. Es ist Rusty Nail, und geschockt hören die Brüder, dass der Psychopath nun auch mit Venna spielen will ..." (Presse-Text)
Thriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Joyride - Spritztour Originaltitel: Joyride (USA 2001) 
Darsteller: Steve Zahn ("Out of Sight"; Fuller), Paul Walker ("The Fast and the Furious"; Lewis), Leelee Sobieski ("Eyes Wide Shut", "The Glass House"; Venna); Regie: John Dahl ("Red Rock West", "Unforgettable", "Die letzte Verführung"); Drehbuch: Clay Tarver, J. J. Abrams; Musik: Marco Beltrami; Schnitt: Eric L. Beasonglen Scantlebury; Kamera: Jeffrey Jur; Ausführende Produzenten: Arnon Milchan, Patrick Markey, Bridget Johnson; Produzenten: J. J. Abrams, Chris Moore; Länge: 97 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Twentieth Century Fox of Germany


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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