29. November 2001 
in Kürze: 

The Glass House

"Als die Eltern von Ruby (Leelee Sobieski) und ihrem jüngeren Bruder Rhett (Trevor Morgan) bei einem Autounfall ums Leben kommen, bricht für die beiden eine Welt zusammen. Voller Mitgefühl bieten die besten Freunde ihrer Eltern, Erin und Terry Glass (Diane Lane, Stellan Skarsgård), an, das traumatisierte Geschwisterpaar bei sich aufzunehmen.
Der Umzug in das opulente Strandhaus der Glasses im mondänen Malibu soll Ruby und Rhett dabei helfen, einen Neuanfang zu wagen. Erin und Terry erweisen sich bald als äußerst fürsorgliche Pflegeeltern und beeindrucken vor allem Rhett mit teuren Geschenken. Alles scheint in bester Ordnung, zumal auch die Zukunft der beiden Kinder durch den beachtlichen Treuhandfonds, über den sie eines Tages verfügen werden, bestens abgesichert ist. Bis Ruby immer mehr Hinweise aufschnappt, die sie an der heilen Fassade zweifeln lassen. Sind Erin und Terry tatsächlich so vertrauenswürdig wie sie scheinen? Oder entspringen all ihre Verdächtigungen – für die Terry stets eine plausible Erklärung zur Hand hat – nur der Fantasie eines überspannten, rebellischen Teenagers? Je mehr Ruby über die Glasses in Erfahrung bringt, desto größer wird die Gefahr, der sie sich aussetzt..." (Presse-Text)
Psychothriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Glass House Originaltitel: The Glass House (USA 2001) 
der Film firmiert in den deutschen Kinos auch unter dem Alternativtitel Das Glashaus; 
Darsteller: Leelee Sobieski ("Eyes Wide Shut", "Deep Impact", "Joyride - Spritztour"), Diane Lane ("Der Sturm"), Stellan Skarsgård ("Good Will Hunting", "Dancer in the Dark"), Bruce Dern ("Familiengrab", "All die schönen Pferde") und Trevor Morgan ("Der Patriot", "Jurassic Park III"); Regie: Daniel Sackheim; Länge: 106 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; im Verleih der Columbia Tristar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.glass-house-der-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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