2. August 2001 
in Kürze: 

Jurassic Park 3

Im dritten Teil der Dino-Saga nach Michael Crichton wird erneut Paläontologe Dr. Alan Grant (Sam Neill) mit Sauriern mehr als nur wissenschaftlich-theoretisch konfrontiert, obwohl er eigentlich nie wieder die Inseln betreten wollte, auf denen er in Teil 1 in größte Lebensgefahr geraten war. Jenen Inseln, die einst der Milliardär John Hammond (in Teil 1: Sir Richard Attenborough) für die gentechnisch wieder zu Leben erweckten Dinosaurier als Lebensraum genutzt hatte. Seitdem die Wissenschaftler die Kontrolle über die Saurier verloren haben, sind die Inseln Sperrgebiet.
Grant lässt sich mit einer großzügigen Spende dazu überreden, die Inseln wenigstens nochmal zu überfliegen. Er ahnt nicht, dass Paul Kirby (William H. Macy), seine Frau Amanda (Téa Leoni) und ihre Bodyguards, sehr wohl beabsichtigen, auf der Insel zu landen ... 
Action-Film; dritter Teil der Film-Serie nach "Jurassic Park" (1993) und "Jurassic Park 2" (1998), basierend auf den Romanen von Michael Crichton. Dieser Film wurde, im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern, nicht von Steven Spielberg inszeniert - aber produziert -, sondern von "Jumanji"-Regisseur Joe Johnston.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Jurassic Park 3 
Originaltitel: Jurassic Park III 
Darsteller: Sam Neill ("Das Piano"; Dr. Alan Grant), Téa Leoni (Amanda Kirby), William H. Macy ("Fargo", "Magnolia", "Psycho '98"; Paul Kirby), Michael Jeter (Udesky), Rona Benson (Studentin), Laura Dern ("Wild at Heart"; Dr. Ellie Sattler), John Diehl (Cooper), Mark Harelik (Ben), Sarah Danielle Madison (Cheryl Logan), Julio Oscar Mechoso (Enrique), Trevor Morgan (Eric Kirby), Taylor Nichols (Mark Degler), Alessandro Nivola ("Face / Off - Im Körper des Feindes", "Verlorene Liebesmüh"; Billy Brennan), Bruce A. Young (Nash); Regie: Joe Johnston ("Jumanji"); Produktion: Steven Spielberg, Michael Crichton; Drehbuch: Peter Buchman; Länge: 92 Minuten; FSK: ab 12 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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