3. August 2000 
in Kürze: 

Der Patriot

"South Carolina, 1776. Der Witwer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein Veteran des blutigen Feldzugs gegen die Franzosen und die Indianer, lebt mit seinen sieben Kindern zurückgezogen auf seiner Plantage. Mit dem drohenden Krieg gegen die Engländer will der freidfertige Familienvater nichts zu tun haben.
Doch als sich Benjamins idealistischer Sohn Gabriel (Heath Ledger) seinem Vater zum Trotz der kontinentalen Armee anschließt und der englische Colonel Tavington (Jason Isaacs) Gabriels jüngeren Bruder Thomas (Gregory Smith) in einem Akt grausamer Willkür erschießt, kann sich auch Benjamin dem Krieg nicht länger entziehen. Gemeinsam mit Gabriel führt er eine tapfere Rebellen-Miliz in den Kampf gegen die übermächtige Armee. Dabei entdeckt der Held wider Willen, dass er seine Familie nur beschützen kann, indem auch er für die Freiheit seiner jungen Nation kämpft..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Patriot Originaltitel: Der Patriot (Deutschland / USA 2000); Alternativtitel: Mel Gibson - Der Patriot 
Regie: Roland Emmerich ("Joey", "Independence Day", "Godzilla"); Darsteller: Mel Gibson (Colonel Benjamin Martin), Heath Ledger (Gabriel Martin), Joely Richardson (Tante Charlotte Putnam Selton), Jason Isaacs (Colonel William Tavington), Chris Cooper ("American Beauty"; Colonel Harry Burwell), Tchéky Karyo ("Nostradamus", "Johanna von Orléans"; Major Jean Villeneuve), René Auberjonois (Reverend Oliver), Lisa Brenner (Anne Patricia Howard / Mrs. Anne Martin), Tom Wilkinson (General Sir Charles Cornwallis), Donal Logue (Dan Scott), Leon Rippy (John Billings), Adam Baldwin (Captain Wilkins), Jay Arlen Jones (Occam), Joey D. Vieira (Mr. Peter Howard), Gregory Smith (Thomas Martin); Drehbuch: Robert Rodat ("Der Soldat James Ryan"); Länge: 159 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; Film-Homepage: http://www.der-patriot.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe