8. August 2002 
in Kürze: 

Ritter Jamal
- Eine schwarze Komödie

"Als Jamal Walker (Martin Lawrence), ein wenig ambitionierter Angestellter eines Mittelalter-Freizeitparks, beim Reinigen des künstlichen Burggrabens ins Wasser fällt, taucht er im England des 14. Jahrhunderts wieder auf. 
Nicht nur, dass er dort das höfische Leben gehörig durcheinander wirbelt und sich mehrere Male in Lebensgefahr bringt. Nein, in dieser ihm so fremden Welt trifft er auf kaltblütige Machtmenschen, ungeahnt moderne Frauen und treue Gefolgsleute. 
Und so nimmt der schlitzohrige Homeboy aus Los Angeles bei seiner Rückkehr weit mehr mit, als Einsichten über mittelalterliche Badezimmergestaltung und Tischmanieren..." (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Ritter Jamal - Eine schwarze Komödie Originaltitel: Black Knight (USA 2002) 
Regie: Gil Junger ("Zehn Dinge die ich an dir hasse"); Darsteller:  Martin Lawrence ("Nix zu verlieren", "Big Mamas Haus"; Jamal Walker), Marsha Thomason (Victoria), Tom Wilkinson ("Ganz oder gar nicht", "In the Bedroom"; Knolte), Vincent Regan (Parzival), Daryl Mitchell (Steve), Michael Burgess (Ernie), Isabell Monk (Mrs. Bostick), Kevin Stillwell (erster Ritter), Michael Post (junger Mann), Kevin Conway (König Leo), Helen Carey (die Königin) u.a.; Drehbuch: Darryl J. Quarles, Peter Gaulke, Gerry Swallow; Produktion: Arnon Milchan, Darryl J. Quarles, Michael Green, Paul Schiff; Ausführende Produzenten: Martin Lawrence, Jeffrey Kwatinetz, Peaches Davis, Jack Brodsky; Koproduzent: Aaron Ray; Kostüme: Marie France; Musik: Randy Edelman; Musik Supervisor: Melodee Sutton; Choreographie: Pop-Sängerin Paula Abdul; Schnitt: Michael R. Miller; Produktionsdesign: Leslie Dilley; Kamera: Ueli Steiger; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox; Film-Homepage: http://www.ritterjamal.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe