9. Januar 2003 
in Kürze: 

I Spy

"Die freie Welt ist in Gefahr, als der Prototyp eines geheimen Spionageflugzeugs in die Hände des ruchlosen Waffendealers Arnold Gundars (Malcolm McDowell) fällt. Weil der beste Agent der CIA gerade mit einer anderen Mission beschäftigt und daher unabkömmlich ist, erhält Spezialagent Alex Scott (Owen Wilson) den Auftrag, sich undercover in Gundars' Hauptquartier in Budapest einzuschleichen. Dazu ist er aber auf die Hilfe des Mittelgewichts-Champion Kelly Robinson (Eddie Murphy) angewiesen, der dort in Kürze an einem Weltmeisterschaftskampf teilnehmen wird, den der leidenschaftliche Boxfan Gundars veranstaltet.
Der wahre Wettkampf findet jedoch außerhalb des Rings statt - zwischen dem großspurigen Frauenhelden Robinson und dem unter Miderwertigkeitskoplexen leidenden, schüchternen Scott. Denn für beide ist es Hass auf den ersten Blick. Trotzdem müssen die Zwei gegen ihren Willen ein ungleiches Team bilden.
Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen -  wenn sie nur lange genug damit aufhören könnten, sich zu streiten statt den Feind zu bekämpfen. Als auch noch die sexy Agentin Rachel (Famke Janssen) ins Spiel kommt, dauert es nicht mehr lang, bis die Fäuste fliegen..." (Presse-Text)

Leinwand-Remake der Fernsehserie "Tennisschläger und Kanonen" ("I Spy", 1965 - 1968) mit Bill Cosby und Robert Culp.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: I Spy 
Originaltitel: I Spy (USA 2002) 
Regie: Betty Thomas ("Dr. Dolittle", "28 Tage"); Darsteller: Owen Wilson ("Die Royal Tenenbaums", "Zoolander"; Alex Scott), Eddie Murphy (Kelly Robinson), Malcolm McDowell ("Uhrwerk Orange"; Arnold Gundars), Famke Janssen ("James Bond 007 - GoldenEye", "X-Men", "Love & Sex"; Rachel) u.a.; Drehbuch: David Ronn, Cormac Wibberley, Marianne Wibberley, Jay Scherick nach den Charakteren von Morton Fine und David Friedkin; Länge: 96 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.i-spy-der-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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