14. März 2002 
in Kürze: 

Die Royal Tenenbaums

"Royal Tenenbaum (Gene Hackman) und seine Frau Etheline (Anjelica Huston) hatten drei Kinder - Chas (Ben Stiller), Richie (Luke Wilson) und Margot (Gwyneth Paltrow) - und dann trennten sie sich. Chas entdeckte seine Begeisterung für den Immobilienhandel, bevor er seinen Stimmbruch hatte. Sein Verständnis für die Gesetzmäßigkeiten des internationalen Finanzmarkts war außerordentlich. Margot war eine gefeierte Autorin und gewann ihre ersten Preise, noch bevor sie ins Gymnasium kam. Richie zeigte schon im Kindesalter ein ungewöhnliches Talent für Tennis. Später gewann er die amerikanischen Meisterschaften dreimal in Folge. Alle Brillanz, alles Genie der Kinder scheint in den nächsten zwei Jahrzehnten in einer ungewöhnlichen Ansammlung von Niederlagen und Unglück beinahe verloren. Doch dann setzt Royal Tenenbaum, der nichts mehr liebt als seinen Martini, alles daran seine Kinder zurückzugewinnen ...
Gene Hackman wurde für seine Rolle als Royal Tenenbaum für einen Golden Globe nominiert." (Presse-Text)
Wettbewerbsfilm der 52. Internationalen Filmfestspiele von Berlin 2002

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Royal Tenenbaums Originaltitel: The Royal Tenenbaums (USA 2001) 
Darsteller: Gene Hackman (Royal Tenenbaum), Anjelica Huston (Etheline Tenenbaum), Ben Stiller (Chas Tenenbaum), Gwyneth Paltrow (Margot Tenenbaum), Luke Wilson (Richie Tenenbaum), Owen Wilson (Eli Cash), Bill Murray (Raleigh St. Clair), Danny Glover (Henry Sherman), Seymour Cassel (Dusty), Kumar Pallana (Pagoda), Alec Baldwin (Erzähler im Original) u.a.; Regie: Wes Anderson ("Rushmore"); Drehbuch: Wes Anderson, Owen Wilson; Wes Anderson, Barry Mendel, Scott Rudin; Ausführende Produzenten: Rudd Simmons, Owen Wilson; Kamera: Robert Yeoman; Produktionsdesign: David Wasco; Schnitt: Dylan Tichenor; Kostüm: Karen Patch; Musik: Mark Mothersbaugh; Musiküberwachung: Randall Poster; Casting: Douglas Aibel; Produktionsleitung: Denise Pinckley; Länge: 110 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; Film-Homepage: http://www.theroyaltenenbaums.de; im Verleih von Buena Vista International

Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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