14. Juni 2001 
in Kürze: 

Love & Sex

Kate Welles (Famke Janssen), emanzipierte Jornalistin, gerät wegen eines äußerst freizügigen Artikels über Oral-Sex in Schwierigkeiten mit ihrem Arbeitgeber. Nun beginnt sie, ihr eigenes Sexualleben zu hinterfragen. Da Einsamkeit weh tut, lässt sie sich lieber stets mit verkrachten Existenzen ein. Zeit für sie, das zu ändern...
Screwball-Comedy zum Thema Beziehungen

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Love & Sex; Originaltitel: Love & Sex (USA 2000); 
Darsteller: Famke Janssen (Kate Welles), Jon Favreau (Adam Levy), Noah Emmerich (Eric), Cheri Oteri (Mary), Ann Magnuson (Miss Steinbacher), Josh Hopkins (Joey Santino), Robert Knepper (Gerard), Vincent Ventresca (Richard), Kristen Zang (Savannah), David Steinberg (kleiner Mann), Elimu Nelson (Jerome Davis), Don Brunner (Police Officer), Yvonne Zima (neun Jahre alte Kate), Melissa Fitzgerald (Melanie), Rob Swanson (Blind Date); Regie: Valerie Breiman; Drehbuch: Valerie Breiman; Länge: 82 Minuten; FSK: ab 12 Jahren


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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