11. September 2003 
in Kürze: 

Flight Girls

"Donna (Gwyneth Paltrow) ist hübsch, ziemlich blond und ebenso ehrgeizig. Um ganz nach oben zu gelangen, wählt sie sich den glamourösesten aller weiblichen Lächelberufe aus: Sie wird Stewardess. Da die geistige Tieffliegerin als professionelle Vielfliegerin buchstäblich eine gute Figur macht und alle Männer sowieso auf sie fliegen, steht ihrem steilen Aufstieg bald nichts mehr im Weg. Konkurrierende Kurvenwunder, die sie zu überflügeln drohen, werden von der ambitionierten 'Saftschubse' flugs mit dem Getränkewagen überrollt. Als den Kollegen die Freiheiten, die sich Donna über den Wolken herausnimmt, langsam zu grenzenlos werden, droht der Überfliegerin allerdings eine unsanfte Bauchlandung...

Gwyneth Paltrow zeigt sich in Bruno Barretos turbulenter Luftnummer erstmals von ihrer komischen Seite. Unterstützt wird sie von einer überdrehten Crew namhafter Hollywoodgrößen. Bitte anschnallen und das Rauchen einstellen!" (Presse-Text von Tobis Studiocanal)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Flight Girls 
Originaltitel: A View from the Top (USA 2003) 
Regie: Bruno Barreto;
Darsteller: Gwyneth Paltrow (Donna Jensen), Christina Applegate (zuletzt: "Super süß und super sexy"; Christine Montgomery), Mark Ruffalo ("You can count on me", "Windtalkers", zuletzt: "Mein Leben ohne mich"; Tim Stewart), Candice Bergen (Sally Weston), Kelly Preston (Sherry), Mike Myers ("Austin Powers"-Filme; John Whitney), Marc Blucas (Tommy Boulay), Andrew Chitko (Roulette Dealer), Chelsey Cole (junge Donna), John Francis Daley (Rodney), Stephen Tobolowsky ("Memento"; Frank Thomas), Chad Everett (Jack Thorton), Stacey Dash, Jessica Capshaw, Rob Lowe, Wayne Federman u.a.; Drehbuch: Eric Wald; Länge: 87 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Tobis Studiocanal; Film-Homepage: http://www.flightgirls.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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