17. Oktober 2002 
in Kürze: 

xXx - Triple-X

"Extremsportler Xander 'xXx' Cage (Vin Diesel) ist berüchtigt für seine todesmütigen Stunts mit geklauten Sportwagen. NSA-Agent Gibbons (Samuel L. Jackson), der auf den adrenalinbesessenen Chaoten aufmerksam geworden ist, macht mit ihm einen Deal: Cage verliert sein beachtliches Vorstrafenregister und entkommt der drohenden Gefängnisstrafe. Dafür soll er im Auftrag der NSA die paramilitärische Untergrund-Organisation 'Anarchie 99' infiltrieren.
Das Prager Syndikat unter der Führung des Ex-Soldaten Yorgi (Marton Csokas) hat nur ein Ziel: die Welt von jeglicher Herrschaft zu befreien! Zusammen mit seiner Geliebten Yelena (Asia Argento) und seinem Bruder verfolgt Yorgi den wahnsinnigen Plan, die Weltmächte USA und Russland gegeneinander aufzuhetzen. Eine biologische Superwaffe ist sein Druckmittel.
Gibbons setzt darauf, dass 'xXx' mit seinen außergewöhnlichen athletischen Fähigkeiten dort Erfolg haben wird, wo konventionelle Spione bisher gescheitert sind, und sendet den lässigen Geheimagenten auf die gefährliche Mission gegen einen intelligenten und rückichtslosen Gegner..." (Presse-Text)
Action-Thriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: xXx - Triple-X Originaltitel: xXx (USA 2002) 
Regie: Rob Cohen; Darsteller: Vin Diesel ("Pitch Black - Planet der Finsternis", "The Fast and the Furious"; Xander "xXx" Cage), Samuel L. Jackson ("Pulp Fiction", "Unzerbrechlich"; Gibbons), Asia Argento (Yelena), Marton Csokas ("Der Herr der Ringe"; Yorgi), Richy Müller ("Die innere Sicherheit"; Milan Sova), Werner Dähn (Kirill) u.a.; Drehbuch: Rich Wilkes; Länge: 124 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.triplex-der-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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