13. Februar 2003 
in Kürze: 

Ring

"Es klingt wie eine von diesen modernen Legenden: Eine Videokassette, die mit alptraumhaften Bildern bespielt ist, hat einen merkwürdigen Telefonanruf zur Folge, der den Tod des jeweiligen Zuschauers in genau sieben Tagen ankündigt.
Auch die Zeitungsreporterin Rachel Keller (Naomi Watts) steht dieser Geschichte zunächst skeptisch gegenüber. Doch dann kommen tatsächlich vier Teenager auf unerklärliche Weise ums Leben, nachdem sie sich eine Woche zuvor das mysteriöse Video angesehen hatten. Rachel lässt sich von ihrer Neugier verleiten, treibt eines der Videos auf und sieht es sich an. Unversehens ist sie auf die Hilfe ihres Freundes Noah (Martin Henderson) angewiesen, der ihr eigenes sowie das Leben ihres Sohnes (David Dorfman) retten muss. Es bleiben nur sieben Tage, um das Geheimnis des Rings zu lüften." (Presse-Text)
US-Remake des japanischen Films "Ringu" (1998)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Ring 
Originaltitel: The Ring (USA 2002) 
Regie: Gore Verbinski ("The Mexican", "The Time Machine"); Darsteller: Naomi Watts ("Mulholland Drive", "Down"; Rachel Keller), Martin Henderson (Noah), Brian Cox ("Roter Drache" (1986), "Die Bourne Identität"; Richard Morgan), David Dorfman (Aidan), Daveigh Chase (Samara), Lindsay Frost (Ruth), Amber Tamblyn (Katie), Rachael Bella (Becca), Jane Alexander (Dr. Grasnik), Shannon Cochran (Anna Morgan), Sandra Thigpen (Lehrerin) u.a.; Drehbuch: Ehren Kruger; Produktion: Walter F. Parkes, Laurie MacDonald; Ausführende Produktion: Mike Macari, Roy Lee, Michele Weisler; Ausführende Koproduktion: Neal Edelstein, J.C. Spink; Kamera: Bojan Bazelli; Make-up: Rick Baker; Musik: Hans Zimmer; Länge: 115 Minuten; FSK: ab 16 Jahren, nicht feiertagsfrei; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.thering-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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