27. März 2003 
in Kürze: 

Love the hard way

"Jack (Adrien Brody), ein Kleinkrimineller in New York, verbringt seine Nachmittage des Öfteren im Kino bis der nächste Coup beginnt. Eines Tages trifft er dort die hübsche Studentin Claire (Charlotte Ayanna), die an der Kasse arbeitet. Er versucht mit ihr zu flirten, doch Claire weicht ihm aus, was Jacks Ehrgeiz nur noch mehr provoziert. Klar, dass Claire seinem Charme irgendwann erliegt und eine große Liebe beginnt. Eine Liebe, die unterschiedlicher nicht sein kann: auf der einen Seite der coole Jack, der vor Gefühlen flüchtet, auf der anderen Claire, hübsch, intelligent und romantisch, die an die Wahrhaftigkeit der Liebe glaubt. Zwei Welten prallen aufeinander.
...
'Love the hard way' wurde auf dem Filmfestival in Locarno 2001 mit dem Silbernen Leoparden ausgezeichnet und lief erfolgreich auf weiteren Festivals, u. a. auch in Sundance. Der Bayerische Filmpreis 2001 für die beste Regie ging ebenfalls an Peter Sehr. Der Hauptdarsteller Adrien Brody ist für seine Rolle in 'Der Pianist' für den Oscar 2003 nominiert worden. Außerdem ist Adrien Brody soeben in Paris mit dem César in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet worden!" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Love the hard way 
Originaltitel: Love the hard way (USA / Deutschland 2001) 
Regie: Peter Sehr ("Das serbische Mädchen", "Kaspar Hauser", "Obsession");
Darsteller: Adrien Brody ("Der schmale Grat", "Bread and Roses", "Der Pianist"; Jack), Charlotte Ayanna ("Kate & Leopold", "Training Day"; Claire), Jon Seda ("12 Monkeys"; Charlie), August Diehl ("23 - Nichts ist so wie es scheint", "Kalt ist der Abendhauch", "Tattoo"; Jeff), Pam Grier ("Jackie Brown"; Linda Fox) u.a.; Drehbuch: Peter Sehr und Marie Noëlle nach dem Roman "Yi ban shi yan, yi ban shi hai shui by" von Wang Shuo; Länge: 96 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von ottfilm und Filmwelt


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe