6. Dezember 2001 
in Kürze: 

Training Day

"Die Bewohner der Stadtzentren Amerikas tragen tagtäglich einen erbitterten Kampf aus - gegen die Drogendealer in ihren Vierteln. Auch diejenigen, die geschworen haben, die einen vor den anderen zu schützen, kämpfen mit allen Mitteln. Manche Gesetzeshüter haben in ihrem Knochenjob Methoden entwickelt, bei denen Legalität und Korruption nicht mehr voneinander zu trennen sind.
13 Jahre beim Drogendezernat haben LAPD-Detective Sergeant Alonzo Harris (Denzel Washington) seinen Optimismus gründlich ausgetrieben - Ermittler, die sich an die Vorschriften halten, setzen ihr Leben aufs Spiel. Um ihre Aufgabe zu erfüllen, müssen Alonzo und seine Kollegen häufig genug eben jene Gesetze brechen, die sie eigentlich durchsetzen sollen.
Der idealistische Newcomer Jake Hoyt (Ethan Hawke) wird von Alonzo auf die Probe gestellt: Jake muss sich an nur einem einzigen Tag unter den wachsamen Augen seines charismatischen Vorgesetzten bewähren. Innerhalb dieser 24 Stunden verirrt sich Jake immer wieder in dem Labyrinth von Alonzos ganz persönlicher, fragwürdiger Moral. Während beide Männer versuchen, ihre unterschiedlichen Rechtsauffassungen durchzusetzen, riskieren sie ihre Karriere und ihr Leben." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Training Day Originaltitel: Training Day (USA 2001) 
Darsteller: Denzel Washington ("Gegen jede Regel", "Hurricane", "Malcolm X"; Alonzo Harris), Ethan Hawke ("Hamlet 2000"; Jake Hoyt), Scott Glenn ("Vertical Limit", "The Virgin Suicides"), Cliff Curtis ("The Insider", "Three Kings"), Dr. Dre, Snoop (Doggy) Dogg; Regie: Antoine Fuqua ("Bait - Fette Beute"); Länge: 112 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; Prädikat der Filmbewertungsstelle Wiesbaden: besonders wertvoll; Film-Homepage: www.trainingday-derfilm.de; im Verleih von Warner Bros. Film GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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