17. Mai 2001 
in Kürze: 

Bait - Fette Beute

Nach einem Raubüberfall auf die Federal Reserve Bank in Manhattan kann die Polizei zwar schnell einen der beiden Diebe der 42 Millionen Dollar schnappen. Aber John (Robert Pastorelli) erliegt beim ersten Verhör einem Herzinfarkt. Der andere Täter Bristol (Doug Hutchinson) weiß nun genauso wenig wie die Fahnder, wo das Geld geblieben ist. Die Hoffnung aller Beteiligten ruht auf Alvin Sanders (Jamie Foxx), dem kurzeitigen Zellengenossen von John. Hat der Alvin das Versteck der Beute mitgeteilt? Alvin, der Ahnungslose, wird, mit einem Peilsender versehen, freigelassen. Schon bald gerät er zwischen alle Fronten...

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Bait - Fette Beute Originaltitel: Bait (USA 2000) 
Darsteller: Jamie Foxx (Alvin Sanders), David Morse ("Dancer in the Dark", Clenteen), Doug Hutchinson (Bristol), Robert Pastorelli (John); Regie: Antoine Fuqua; Drehbuch: Andrew und Adam Scheinman; Länge: 120 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; Prädikat der Filmbewertungsstelle Wiesbaden: wertvoll 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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