24. Oktober 2002 
in Kürze: 

High Crimes - Im Netz der Lügen

"Die erfolgreiche Anwältin Claire Kubik (Ashley Judd) ist seit Jahren glücklich mit dem Ex-Marine Tom (Jim Caviezel) verheiratet. Als er kurz vor Weihnachten völlig überraschend verhaftet wird, übernimmt sie die Verteidigung ihres Mannes, der von einem Militärgericht des Mordes angeklagt wird. Während der US-Intervention in El Salvador Ende der achtziger Jahre soll Tom neun unschuldige Dorfbewohner hingerichtet haben.
Claire zur Seite stehen der junge Truppenanwalt Leutnant Terrence Embry (Adam Scott) sowie der im Militärrecht erfahrene ehemalige Starverteidiger Charles Grimes (Morgan Freeman). Bald stoßen sie auf Indizien, die nur einen Schluss zulassen: Tom ist das Opfer einer Verschwörung, in die hochrangige Militärs verwickelt sind.
Doch Vermutungen sind kein Beweis und manchmal steht die Wahrheit gegen alle Überzeugungen..." (Presse-Text)
Thriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: High Crimes - Im Netz der Lügen Originaltitel: High Crimes (USA 2002) 
Regie: Carl Franklin; Darsteller: Ashley Judd ("Das Auge" (1999), "Denn zum Küssen sind sie da"; Claire Kubik), Morgan Freeman ("Se7en"; Charles Grimes), Jim Caviezel ("Der schmale Grat", "Frequency", "Montecristo"; Ronald Chapman / Tom Kubik), Amanda Peet ("Keine halben Sachen", "Vernascht!", "Zickenterror - Der Teufel ist eine Frau"; Jackie), Adam Scott (Leutnant Terrence Embry), Juan Carlos Hernández (Major Hernandez), Bruce Davison ("Short Cuts", "X-Men"; Brigadegeneral William Marks) u.a.; Drehbuch: Yuri Zeltser, Cary Bickley; Kamera: Theo van de Sande; Produktion: Arnon Milchan, Janet Yang, Jesse B' Franklin; Koproduzent: Naomi Despres; Musik: Graeme Revell; Länge: 115 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.highcrimes.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe