"Die erfolgreiche Anwältin Claire Kubik (Ashley Judd) ist seit
Jahren glücklich mit dem Ex-Marine Tom (Jim Caviezel) verheiratet.
Als er kurz vor Weihnachten völlig überraschend verhaftet wird,
übernimmt sie die Verteidigung ihres Mannes, der von einem Militärgericht
des Mordes angeklagt wird. Während der US-Intervention in El Salvador
Ende der achtziger Jahre soll Tom neun unschuldige Dorfbewohner hingerichtet
haben.
Claire zur Seite stehen der junge Truppenanwalt Leutnant Terrence Embry
(Adam Scott) sowie der im Militärrecht erfahrene ehemalige Starverteidiger
Charles Grimes (Morgan Freeman). Bald stoßen sie auf Indizien, die
nur einen Schluss zulassen: Tom ist das Opfer einer Verschwörung,
in die hochrangige Militärs verwickelt sind.
Doch Vermutungen sind kein Beweis und manchmal steht die Wahrheit gegen
alle Überzeugungen..." (Presse-Text)
Thriller
Filmdaten
Filmtitel: High
Crimes - Im Netz der Lügen Originaltitel:
High Crimes (USA 2002)
Regie: Carl Franklin; Darsteller: Ashley Judd ("Das Auge"
(1999), "Denn zum Küssen sind sie da"; Claire Kubik), Morgan Freeman
("Se7en"; Charles Grimes), Jim Caviezel ("Der schmale Grat", "Frequency",
"Montecristo"; Ronald Chapman / Tom Kubik), Amanda Peet ("Keine halben
Sachen", "Vernascht!", "Zickenterror - Der Teufel ist eine Frau"; Jackie),
Adam Scott (Leutnant Terrence Embry), Juan Carlos Hernández (Major
Hernandez), Bruce Davison ("Short Cuts", "X-Men"; Brigadegeneral William
Marks) u.a.; Drehbuch: Yuri Zeltser, Cary Bickley; Kamera:
Theo van de Sande; Produktion: Arnon Milchan, Janet Yang, Jesse
B' Franklin;
Koproduzent: Naomi Despres;
Musik: Graeme Revell;
Länge: 115 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih
der Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage:http://www.highcrimes.de
"Kino muß ein Erlebnis sein, über das man sich aufregt - positiv oder negativ. Und wenn in einem Erlebnis, sagen wir wie 'Natural Born Killers', 80 Minuten nur geschrien und gemordet wird, dann ist das legitim. ... Die Probleme mit der Gewalt beginnen immer erst, wenn die Menschen über das Phänomen nicht aufgeklärt werden, wenn man ihnen verweigert, darüber nachzudenken, und sie tabuisiert."
Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief (24.10.1960 - 21.08.2010) [DER SPIEGEL 8 /1995]