9. Mai 2002 
in Kürze: 

Montecristo

"Edmond Dantès (Jim Caviezel) sitzt seit Jahren unschuldig auf einer Gefängnisinsel. Nur die Liebe und Sehnsucht zu seiner Geliebten Mercédès (Dagmara Dominczyk) lässt ihn die unglaublichen Qualen und Demütigungen überstehen. Eines Tages ermöglicht ihm ein waghalsiger Plan die Flucht auf die Insel Montecristo, wo er zu unermesslichem Reichtum gelangt. Mit neuer Identität kehrt er in seine Heimat zurück und muss feststellen, dass Mercédès jetzt die Frau seines Verräters ist. Getrieben von der Rache an den Männern, die ihn seinerzeit verdammt haben, ist Edmond bereit, in der Stunde der Vergeltung alles zu opfern - auch sein Leben." (Presse-Text)

Basierend auf dem Roman "Der Graf von Monte Christo" (1846) von Alexandre Dumas dem Älteren.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Montecristo Originaltitel: Montecristo (USA 2002)
Alternativtitel: Monte Cristo
 
Regie: Kevin Reynolds; Darsteller: Jim Caviezel ("Der schmale Grat", "Frequency"; Edmond Dantès), Guy Pearce ("L.A. Confidential", "Memento", "The Time Machine"; Fernand Mondego), Dagmara Dominczyk (Mercédès), Richard Harris (Abbé Faria), Luis Guzman (Jacopo), James Frain (Villefort), Henry Cavill (Albert Mondego), Albie Woodington (Danglars), Michael Wincott (Dorleac), Alex Norton (Napoleon Bonaparte) u.a.; Drehbuch: Jay Wolpert, basierend auf dem Roman von Alexandre Dumas; Produktion: Roger Birnbaum, Gary Barber, Jonathan Glickman; Ausführende Produktion: Chris Brigham; Kamera: Andrew Dunn; Musik: Edward Shearmur; Länge: 131 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Constantin Film; Film-Homepage: http://www.montecristo-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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