16. September 2004 
in Kürze: 

Hellboy

"Während des Wahnsinns des Zweiten Weltkriegs wird Hellboy (Ron Perlman) aus den Flammen der Hölle in die Welt der Menschen geschleudert, als der größenwahnsinnige Magier Grigori Rasputin (Karel Roden) mit seinen okkulten Beschwörungen versucht, die Hölle auf Erden zu entfesseln. Doch anstatt zum Boten der Apokalypse zu werden, wird Hellboy von den alliierten Kräften gerettet. Der Okkultismus-Spezialist Prof. 'Broom' Buttenholm (John Hurt) nimmt die kleine Ausgeburt des Teufels unter seine Fittiche und zieht ihn im Schutz des von ihm gegründeten 'Bureau of Paranormal Research and Defense' auf. Jahre später ist der mittlerweile zu stattlicher Größe herangewachsene und praktisch unzerstörbare Hellboy an der Seite des Fischmanns Abe Sapien (Doug Jones) und der pyrokinetisch veranlagten Liz Sherman (Selma Blair) zum eifrigsten Bekämpfer aller übernatürlichen Kräfte geworden, die sich die Erde zum Untertan machen wollten. Hellboy und sein Ziehvater Broom ahnen nicht, dass Rasputin seine dunklen Pläne von einst noch nicht aufgegeben hat. Er ist zurückgekehrt, um endlich Armageddon herbeizuführen. Seine wichtigste Schachfigur im diabolischen Spiel? Hellboy..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Hellboy 
Originaltitel: Hellboy (USA 2003) 
Regie: Guillermo del Toro ("Mimic", "Blade II");
Darsteller: Ron Perlman (Hellboy), Selma Blair ("Super süß und super sexy"; Liz Sherman), Jeffrey Tambor ("Verrückt nach Mary", "Pollock"; Tom Manning), Karel Roden ("15 Minuten Ruhm"; Grigori Rasputin), Rupert Evans (John Myers), Doug Jones (Abe Sapien), John Hurt ("Alien", "1984"; Prof. Trevor "Broom" Buttenholm) u.a.; Drehbuch: Guillermo del Toro, Peter Briggs nach der gleichnamigen Vorlage von Mike Mignola; Produktion: Lawrence Gordon, Mike Richardson, Lloyd Lewin; Ausführende Produktion: Patrick Palmer; Kamera: Guillermo Navarro; Musik: Marco Beltrami; Länge: 122 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.hellboy-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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