22. Januar 2004 
in Kürze: 

Die Geistervilla

"Der Immobilienmakler Jim Evers (Eddie Murphy) ist ein Workaholic. Um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, unternimmt er mit seiner Familie einen Ausflug zur riesigen und wahrhaft gruseligen Gracey Villa. Was ihn dorthin führt, ist die Hoffnung, diesen herrschaftlichen Wohnsitz in aufwändige neue Eigentumswohnungen umbauen zu können. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft stellen die Evers fest, dass sie sich keineswegs allein in dem alten Herrenhaus befinden... wie auch, wenn nach und nach 999 grauenvolle Geister auftauchen, die auf der Suche nach Gesellschaft sind!

Nun ist es an Jim, den Fluch zu brechen, und damit all die verdrehten Geister zu verscheuchen, die nicht eher wieder verschwinden wollen, bevor sie ihre offenen Angelegenheiten geregelt haben. Dabei muss er aber um jeden Preis versuchen, seiner Familie wieder nahe zu kommen, die ihn jetzt mehr denn je braucht. Und zwar bevor es dreizehn schlägt." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Geistervilla 
Originaltitel: The Haunted Mansion (USA 2003) 
Regie: Rob Minkoff ("Stuart Little"-Filme);
Darsteller: Eddie Murphy (Jim Evers), Terence Stamp ("The Limey"; Butler Ramsey), Jennifer Tilly ("Bound - Gefesselt", "Chucky und seine Braut"; Madame Leota), Wallace Shawn ("Manhattan", "Mein Essen mit André"; Ezra), Nathaniel Parker (Edward Gracey), Marsha Thomason ("Ritter Jamal - Eine schwarze Komödie"; Sara Evers), Marc John Jefferies ("Stuart Little 2"; Michael), Dina Waters ("John Q - Verzweifte Wut", "Voll frontal", "Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag"; Emma), Aree Davis (Megan) u.a.; Drehbuch: David Berenbaum; Produktion: Andrew Gunn, Don Hahn; Ausführende Produktion: Barry Bernardi; Make-Up-Effekte: Rick Baker; Kamera: Remi Adefarasin; Musik: Mark Mancina; Länge: 88 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista International


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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