11. Dezember 2003 
in Kürze: 

Freaky Friday
- Ein voll verrückter Freitag

"Dr. Tess Coleman (Jamie Lee Curtis) und ihre 15-jährige Tochter Anna (Lindsay Lohan) kommen nicht gerade gut miteinander aus. Besser gesagt: Sie liegen sich meist in den Haaren. Ärger gibt's um alles. Um die Frisur, die Klamotten, die Musik, die schulischen Leistungen und natürlich die Liebe.

Eines Donnerstagabends hängt der Haussegen wieder einmal besonders schief. Anna ist fuchsteufelswild, weil die Mutter ihr und ihrer Grunge-Band während der in der Garage abgehaltenen Probe einfach den Strom abgeschaltet hat. Die verwitwete Tess wiederum grollt ob der penetranten Gleichgültigkeit, die die Tochter Ryan (Mark Harmon), Tess' liebenswertem Gatten in spe, entgegenbringt.

Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem chinesischen Lokal soll der Streit beigelegt werden - doch stattdessen eskaliert er. Was die Mutter (Lucille Soong) der Restaurantbesitzerin auf den Plan ruft, die den beiden Streithähnen zwecks Besänftigung Glückskekse, magische Glückskekse verabreicht...

Und die zeigen ungeahnte Wirkung. Denn als die beiden Damen am nächsten Morgen, an einem wahrhaft freaky friday, aufwachen, stecken sie im Körper der jeweils anderen..." (Presse-Text)

Remake der Komödie "Ein ganz verrückter Freitag" ("Freaky Friday", 1976)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag 
Originaltitel: Freaky Friday (USA 2003) 
Regie: Mark Waters ("Hals über Kopf");
Darsteller: Jamie Lee Curtis (Dr. Tess Coleman), Lindsay Lohan ("Ein Zwilling kommt selten allein"; Anna Coleman), Harold Gould ("Der Clou", "Patch Adams"; Tess' Vater), Chad Michael Murray (Jake), Stephen Tobolowsky ("Und täglich grüßt das Murmeltier", "Memento", "Adaption"; Mr. Bates), Mark Harmon (Ryan), Ryan Malgarini (Harry) u.a.; Drehbuch: Leslie Dixon, Heather Hach nach der Buchvorlage von Mary Rodgers; Produktion: Andrew Gunn; Ausführende Produktion: Mario Iscovich; Kamera: Oliver Wood; Musik: Rolfe Kent; Länge: 97 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Buena Vista International


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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