3. Juli 2003 
in Kürze: 

Voll frontal

"Irrenhaus Hollywood: Superstar Francesca spielt mit einem Jungstar in ihrem neuen Film, in dem sich alles nur um Film dreht. Filmjournalist Carl wird aus seinem Job gefeuert und muss die bittere Pille schlucken, dass seine überkandidelte Frau, eine Hollywood-Managerin, sich von ihm trennen will. Ihre Schwester, die Masseuse Linda, sucht derweil nach dem richtigen Mann fürs Leben. Und schließlich ist da noch der Produzent Gus, der eher auf ausgefallenen Sex steht. In einem regelrechten Fegefeuer der Eitelkeiten treffen all diese Figuren bei einer Geburtstagsparty aufeinander. Und dann geht's drunter und drüber...

13 Jahre nach seinem sensationellen Erstling 'Sex, Lügen und Video' stellt Oscar-Gewinner Steven Soderbergh eine inoffizielle Fortsetzung mit maximaler Starpower vor. Mit von der Partie in der völlig verrückten Traumfabriksatire sind Oscar-Gewinnerin Julia Roberts, 'Akte X'-Held David Duchovny und Mary McCormack ('Verbrechen verführt')." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Voll frontal 
Originaltitel: Full frontal (USA 2003) 
Regie: Steven Soderbergh (zuletzt: "Solaris" (2003));
Darsteller: David Duchovny (Bill / Gus), Nicky Katt (Hitler), Catherine Keener ("Living in Oblivion - Total abgedreht", "Being John Malkovich"; Lee), Mary McCormack (Linda), David Hyde Pierce (Carl), Julia Roberts (Catherine / Francesca), Blair Underwood (Nicholas / Calvin), Enrico Colantoni (Arty / Ed), Erika Alexander (Lucy), Tracy Vilar (Heather), Brandon Keener (Francescas Assistent), Jeff Garlin (Harvey, möglicherweise), David Alan Basche (Nicholas' Agent), Nancy Lenehan (Frau im Flugzeug), Brad Rowe (Sam Osbourne) u.a.; Drehbuch: Coleman Hough; Produktion: Miramax; Länge: 101 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; Prädikat der Filmbewertungsstelle Wiesbaden: besonders wertvoll; ein Film im Verleih von Buena Vista Int; Film-Homepage: http://www.voll-frontal.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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