30. Mai 2002 
in Kürze: 

Verbrechen verführt

"Es ist absolut irre: Die Freundinnen Shannon (Minnie Driver) und Frances (Mary McCormack) werden zufällig Zeuginnen eines Telefongesprächs, in dem von einem Bankeinbruch in ihrem Londoner Stadtviertel die Rede ist. Shannon, hauptberuflich Krankenschwester und die eher erfolglose Schauspielerin Frances fackeln nicht lange. Sie nutzen die abgehörten Informationen, um - locker und lässig - beim Spiel ums große Geld einzusteigen und die Verbrecher zu erpressen. Schon nach kurzer Zeit müssen sie allerdings feststellen, dass mit den schweren Jungs um den gewieften Gangsterboss Mason (Kevin McNally) nicht zu spaßen ist. Doch für Shannon und Frances gibt es kein zurück mehr. Sie geben Gas und von nun an bringen die beiden Großbritanniens Unterwelt kräftig in Aufruhr..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Verbrechen verführt Originaltitel: High Heels & Low Lifes (USA 2001) 
Regie: Mel Smith; Darsteller: Minnie Driver (Shannon), Mary McCormack (Frances), Kevin McNally (Mason), Mark Williams (Tremaine), Michael Gambon (Kerrigan), Danny Dyer (Danny), Kevin Eldon (McGill), Len Collin (Barry), Darren Boyd (Ray), Julian Wadham (Rogers) u.a.; Drehbuch: Kim Fuller; Produktion: Barnaby Thompson, Uri Fruchtmann; Musik: Charlie Mole; Koproduktion: Nicky Kentish Barnes; Associate Producer: Kim Fuller; Kamera: Steven Chivers; Schnitt: Chris Blunden; Kostüm: Jany Temine; Ausstattung: Michael Pickwoad; Besetzung: Kate Rhodes James; Länge: 83 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista International; Film-Homepage: http://www.verbrechen-verfuehrt.de 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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