6. Februar 2003 
in Kürze: 

Anatomie 2

"Voller Idealismus und Ehrgeiz beginnt der junge Arzt Jo (Barnaby Metschurat) sein Praktikum an einem Berliner Krankenhaus. Jo ist fest entschlossen, Mitglied im Team des renommierten Professors Müller-LaRousse (Herbert Knaup) zu werden, der dort ein spektakuläres Forschungsprojekt leitet. So könnte Jo seinem jüngeren Bruder helfen, der an Muskelschwund leidet und bislang nur vergebens auf ärztliche Hilfe hoffen konnte. Schon bald befindet sich Jo im engen Mitarbeiter-Kreis des Professors. Gemeinsam mit den ambitionierten Jungärzten Viktoria (Heike Makatsch), Sven (Frank Giering) und Hagen (Roman Knizka) stürzt sich Jo in die Arbeit - die Entwicklung künstlicher Muskelstränge. Um der lästigen Überwachung durch medizinische Kontrollgremien zu entgehen, wird das Projekt mit gefährlichen Selbstversuchen vorangetrieben. Zu spät erkennt Jo, worauf er sich eingelassen hat. Müller-LaRousse ist ein fanatisches Mitglied der Geheimloge der Antihippokraten, und das immer bedrohlicher werdende Projekt hat schon mehr als ein Opfer gefordert. Könnte Jo das nächste sein?" (Presse-Text)
Thriller; Fortsetzung von "Anatomie" (1999)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Anatomie 2 
Originaltitel: Anatomie 2 (Deutschland 2002) 
Regie: Stefan Ruzowitzky; Darsteller: Barnaby Metschurat ("Julietta - Es ist nicht so wie du denkst", "Solino"; Jo), Herbert Knaup (Professor Müller-LaRousse), Roman Knizka ("Vergiss Amerika", "Vienna"; Hagen), Wotan Wilke Möhring (Gregor), Frank Giering ("Funny Games", "Baader"; Sven), Rosie Alvarez (Lee), Joachim Bißmeier (Dr. Schinder), Hanno Koffler (Willi); in Gastrollen: Franka Potente (Paula Henning (im ersten "Anatomie"-Film die Hauptfigur)), Rosel Zech (Dr. Bamberg), August Diehl ("23 - Nichts ist so wie es scheint", "Tattoo"; Benny) u.a.; Drehbuch: Stefan Ruzowitzky; Produktion: Andrea Willson, Jakob Claussen, Thomas Wöbke; Eine Produktion der Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion GmbH und Claussen + Wöbke Filmproduktion GmbH; Kamera: Andreas Berger; Maske: Stefanie Hilke; Filmmusik: Marius Ruhland; Länge: 101 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.anatomie-2.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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