7. November 2002 
in Kürze: 

Solino

"In den sechziger Jahren verlässt die Familie Amato ihr italienisches Heimatdorf Solino und wandert nach Duisburg aus. Dort gibt es Stahlwerke, Kohlgruben und auch Schnee. Aber Pasta und Pizza? So entsteht der Plan, die erste Pizzeria des Ruhrgebiets zu eröffnen. Während Mutter Rosa kocht und Vater Romano den weiblichen Gästen schöne Augen macht, verlieben sich die Söhne Gigi (Barnaby Metschurat) und Giancarlo (Moritz Bleibtreu) in dasselbe Mädchen. Im Laufe der Jahre zerbricht die Familie und auch Gigi und Giancarlo trennen sich im Bruderzwist. Erst zehn Jahre später begegnen sich die beiden wieder - da stellt sich die Frage: Wer hat sein Leben richtig gelebt?" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Solino 
Originaltitel: Solino (Deutschland 2002) 
Regie: Fatih Akin ("Kurz und schmerzlos", "Im Juli"); Darsteller: Barnaby Metschurat ("Julietta", "Der Felsen"; Gigi), Moritz Bleibtreu (Giancarlo), Antonia Attilli, Gigi Savoia, Vincent Schiavelli ("James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie") u.a.; Drehbuch: Ruth Toma; eine Produktion der Wüste Filmproduktion und der Wüste Film West; Länge: 124 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von X Verleih; Film-Homepage: http://www.solino-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Gerade durch die digitale Revolution, bei der jeder Mensch in der Lage ist, seine Meinung überall öffentlich kundzutun, ohne dafür geradestehen zu müssen, neigen viele Menschen wieder dazu, sich für das Zentrum des Universums zu halten."

Schauspieler Christoph Waltz

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