26. Juni 2003 
in Kürze: 

Was Mädchen wollen

"Daphne Reynolds (Amanda Bynes) hat scheinbar alles, was sich ein amerikanisches Mädchen nur wünschen kann. Mit ihrer unkonventionellen Mutter Libby (Kelly Preston) versteht sie sich blendend, sie führt ein unbeschwertes Leben, aber dennoch spürt sie, dass etwas fehlt. Daphne träumt davon, den ihr unbekannten Vater kennen zu lernen: Libby hat sich vor 17 Jahren unsterblich verliebt, verließ dann aber ihren Freund, weil sie von seiner aristokratischen Familie nicht akzeptiert wurde.
Spontan fliegt Daphne nach London, denn sie möchte endlich eine Beziehung zu ihrem Dad aufbauen. Dort entdeckt sie, dass ihr Vater der bekannte Politiker Lord Henry Dashwood (Colin Firth) ist.
Henry hatte von seiner Vaterschaft keine Ahnung, nimmt aber seine Tochter bei sich auf und führt sie in die Gesellschaft ein – was fast einen Skandal auslöst und seine Karriere gefährdet. Weil die Wahlen bevorstehen, hält Daphne ihr ungestümes Temperament im Zaum und passt sich den verstaubten britischen Gesellschaftsritualen an, um als Debütantin zu reüssieren. Henry unterstützt sie dabei - was man von seiner intriganten Verlobten (Anna Chancellor) und ihrer eifersüchtigen Tochter (Christina Cole) nicht sagen kann: Sie brüskieren Daphne, wo es nur geht.
Doch Daphne findet einen Verbündeten, den charmanten Musiker Ian (Oliver James), der sich mit der Etiquette bestens auskennt. Daphne fügt sich, hat Erfolg, muss dafür aber ihre Persönlichkeit verleugnen. Sie möchte zwar Henrys Tochter sein, aber soll sie sich deshalb aufgeben?
Oder, wie Ian es formuliert: 'Warum passt du dich an, wenn es dir doch vorbestimmt ist, dich von der Masse abzuheben?'" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Was Mädchen wollen 
Originaltitel: What a girl wants (USA 2003) 
Regie: Dennie Gordon ("Joe Dreck");
Darsteller: Amanda Bynes (Daphne Reynolds), Colin Firth ("Valmont", "Fever Pitch - Ballfieber", "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück", zuletzt: "Ernst sein ist alles"; Lord Henry Dashwood), Kelly Preston ("Jerry Maguire - Spiel des Lebens", "Twins - Zwillinge"; Libby Reynolds), Eileen Atkins ("Mrs. Dalloway", "Gosford Park", "The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit"; Lady Jocelyn), Anna Chancellor ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Heiraten für Fortgeschrittene"; Glynnis Payne), Jonathan Pryce ("Brazil", "Carrington", "Evita", "James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie", "Ronin"; Alistair Payne), Christina Cole (Clarissa Payne), Oliver James (Ian Wallace), Sylvia Syms (Prinzessin Charlotte) u.a.; Drehbuch: Jenny Bicks, Elizabeth Chandler nach dem Stück "The Reluctant Debutante" ("Junger Herr für Jenny") von William Douglas Home; Produktion: Denise di Novi, Bill Gerber, Hunt Lowry; Ausführende Produktion: E. K. Gaylord II, Alison Greenspan, Casey La Scala; Kamera: Andrew Dunn; Musik: Rupert Gregson-Williams; Länge: 105 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Warner Bros. Film GmbH; Film-Homepage: http://www.wasmaedchenwollen.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Ich schaue nicht auf irgendeinen meiner Filme mit Vorliebe oder Stolz zurück. Ich schaue auf meine Filme allgemein zurück... Ich kann nur die Redewendung benutzen: 'Ich bin verflucht'."

("I don't look back on any film I've done with fondness or pride. I look back on my films and on the past generally ... I can only used the phrase, 'Well, I'm damned.'")

Der britische Regisseur Nicolas Roeg (15.08.1928 - 23.11.2018; "Wenn die Gondeln Trauer tragen", "Der Mann, der vom Himmel fiel")

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