19. Februar 2004 
in Kürze: 

Uptown Girls
- Eine Zicke kommt selten allein

"Molly Gunn (Brittany Murphy) hat alles: Geld, Freunde und jede Nacht ist sie auf einer anderen Party der Mittelpunkt des Geschehens. Doch von einem Tag auf den anderen hat ein Vermögensverwalter ihr gesamtes Erbe durchgebracht und Molly muss sich, nun mittellos, der bitteren Realität stellen: Sie muss arbeiten gehen. 

Ein erster Versuch als Verkäuferin in einem Nobelkaufhaus endet kläglich und so heuert Molly bei Roma Schleine (Heather Locklear) als Kindermädchen an, um in Zukunft auf deren achtjährige Tochter Ray (Dakota Fanning) aufzupassen." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Uptown Girls - Eine Zicke kommt selten allein 
Originaltitel: Uptown Girls (USA 2003) 
Regie: Boaz Yakin ("Gegen jede Regel");
Darsteller: Brittany Murphy ("8 Mile", "Spun"; Molly Gunn), Dakota Fanning ("Ich bin Sam", "Sweet Home Alabama"; Ray Schleine), Marley Shelton ("Pleasantville", "Sugar and Spice"; Ingrid), Donald Faison ("Clueless - was sonst!"; Huey), Jesse Spencer (Neal), Heather Locklear (TV-Serien "Der Denver-Clan", "T.J.Hooker"; Roma Schleine) u.a.; Drehbuch: Julia Dahl, Mo Ogrodnik, Lisa Davidowitz nach der Story von Allison Jacobs; Produktion: John Penotti, Fisher Stevens, Allison Jacobs; Ausführende Produktion: Joe Caracciolo jr., Tim Williams, Boaz Yakin; Kamera: Michael Ballhaus; Musik: Joel McNeely; Länge: 93 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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