13. Februar 2003 
in Kürze: 

Schwere Jungs

"Duff (Tom Green) und John (Jason Lee) könnten unterschiedlicher nicht sein – sind aber trotzdem die allerbesten Freunde. Während Duff bereits sein Leben lang auf ganzer Linie versagt hat und einen mehr als schlechten Einfluss auf John ausübt, ist dieser ein pragmatischer, hart arbeitender junger Mann, der lediglich davon träumt, seine Langzeit-Freundin Elaine (Leslie Mann) zu ehelichen. Elaine und John haben sich versprochen zu heiraten, sobald die 30.000 Dollar für ihr Traumhaus angespart sind. Nach vielen mühsamen Jahren des Verzichts unter der strengen Aufsicht von Elaines Vater (Dennis Farina) ist es endlich an der Zeit, vor den Traualtar zu treten und in die neuen vier Wände zu ziehen. Da erhält John überraschend einen Anruf von seiner chaotischen Schwester Patty (Megan Mullally): Seine Nichte Noreen (Tammy Blanchard) wurde an der Harvard Universität angenommen! So weit so gut – hätte der generöse John ihr nicht vor Jahren versprochen, für Noreens Studiengebühren aufzukommen, welche genau 29.879 Dollar betragen und in zwei Wochen fällig sind. John hört schon die Kirchenglocken verstummen..." (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Schwere Jungs 
Originaltitel: Stealing Harvard (USA 2002) 
Regie: Bruce McCulloch; Darsteller: Tom Green ("Road Trip", "Drei Engel für Charlie"; Duff), Jason Lee ("Almost Famous - Fast berühmt", "Heartbreakers", "Vanilla Sky"; John), Leslie Mann (Elaine), Megan Mullally (Patty), Tammy Blanchard (Noreen), Dennis Farina (Elaines Vater), Richard Jenkins (Mr. Cook), Chris Penn (David Loach) u.a.; Drehbuch: Martin Hynes, Peter Tolan; Länge: 85 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Senator Film; Film-Homepage: http://www.schwerejungs-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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