1. November 2001 
in Kürze: 

Passwort: Swordfish

"Verborgen hinter dem, was wir Cyberspace nennen, existiert eine eigene Welt - abgeschottet von Firewalls, Passwörtern und ausgeklügelten Sicherheitssystemen. Hier verschwinden brisante Informationen, unsere intimsten Geheimnisse und natürlich eine Menge Geld: in der Swordfish-Welt.
Um seine eigenwillige Version von Patriotismus zu finanzieren, will Spion Gabriel (John Travolta) in die Swordfish-Welt eindringen. Gelingt es ihm, kann er auf Milliarden an illegalen Regierungsgeldern zugreifen. Dafür braucht Gabriel einen Hacker, der die kompliziertesten Sicherheitssysteme der Welt wie eine Nussschale knackt.
Als einer der weltbesten Hacker war Stanley (Hugh Jackman) bereits im Knast, weil er im High-Tech-Überwachungssystem des FBI absolutes Chaos entfesselt hat. Jetzt haust er mittellos und einsam in einem abgewrackten Wohnwagen. Selbst den letzten Menschen, der ihm etwas bedeutet, hat er verloren: Seine Tochter Holly lebt seit der Scheidung bei ihrer Mutter.
Gabriel und seine schöne Partnerin Ginger (Halle Berry) ködern Stanley mit dem Versprechen, für Holly und ihn den Start in ein neues Leben zu arrangieren. Doch sobald Stanley in Gabriels geheimes Reich eintaucht, muss er erkennen, dass nichts ist, wie es scheint - er ist nur noch eine Schachfigur in dem undurchschaubaren Komplott, hinter dem weit mehr steckt als nur ein High-Tech-Bankraub..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Passwort: Swordfish Originaltitel: Swordfish (USA 2001) 
Darsteller: John Travolta (Gabriel), Hugh Jackman ("X-Men", "Männerzirkus"; Stanley), Halle Berry ("Bulworth"; "X-Men"; Ginger), Don Cheadle ("Traffic"), Vinnie Jones ("Bube, Dame, König, GrAs", "Snatch - Schweine und Diamanten"), Sam Shepard; Regie: Dominic Sena; Länge: 99 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; im Verleih von Warner Bros.; Film-Homepage: http://www.passwortswordfish.de 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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