1. Mai 2003 
in Kürze: 

Igby

"Lernen Sie Igby (Kieran Culkin) kennen: Igby ist 17 Jahre alt und alles was er will, ist seiner furchtbar reichen aber auch exzentrischen Familie zu entfliehen. Sein Vater (Bill Pullman) leidet unter depressiven Anfällen. Mimi, seine Mutter (Susan Sarandon), ist mit den Jahren immer verbitterter geworden und abhängig von Stimmungsaufhellern. Der ältere Bruder Oliver (Ryan Philippe) lebt in seiner martialischen Welt und ist zudem Anhänger der Republikaner. Igby beschließt, dass es ein besseres Leben geben muss und er macht sich auf, es zu finden - in New York.
Er taucht bei der Geliebten seines Patenonkels (Jeff Goldblum) unter und verliebt sich schon bald in die unkonventionelle und ältere Sookie (Claire Danes). Doch gerade als er beginnt, seine neue Freiheit zu genießen, taucht Oliver auf und bittet ihn zurückzukommen. Igby muss begreifen, dass er seinen schmerzhaften Erinnerungen nicht auf Dauer entfliehen kann und seine Familie ihn ein letztes Mal braucht." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Igby 
Originaltitel: Igby goes down (USA 2002) 
Regie: Burr Steers; Darsteller: Kieran Culkin ("Gottes Werk und Teufels Beitrag"; Jason 'Igby' Slocumb jr.), Claire Danes ("William Shakespeares Romeo und Julia", "It's all about love", "The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit"; Sookie Sapperstein), Susan Sarandon (Mimi Slocumb), Jeff Goldblum (D.H. Banes), Bill Pullman (Jason Slocumb), Ryan Philippe ("Studio 54", "startup", "Gosford Park"; Oliver Slocumb), Rory Culkin (10 Jahre alter Igby), Kathleen Gati (Ida), Celia Weston (Bunny), Elizabeth Jagger (Lisa Fiedler) u.a.; Drehbuch: Burr Steers; Länge: 98 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Solo Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.igby-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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