23. Januar 2003 
in Kürze: 

Ghost Ship

"Seit dem 21. Mai 1962 wird der italienische Luxusdampfer 'Antonia Graza' vor der Küste von Labrador vermisst:  Er verschwand einfach von der Bildfläche – ohne Notruf, ohne Funkkontakt.
40 Jahre später entdeckt Air-Force-Pilot Jack Ferriman (Desmond Harrington) die 'Antonia Graza' im Beringmeer treibend vor der Küste Alaskas. Allein die Bergungsrechte sind ein Vermögen wert, denn wer ein herrenloses Schiff in internationalen Gewässern findet, darf es in Besitz nehmen.
Deswegen engagiert Ferriman Captain Sean Murphy (Gabriel Byrne) und sein Bergungsteam unter Leitung von Maureen Epps (Julianna Margulies) – mit ihrem Spezialboot 'Arctic Warrior' können sie jedes Schiff aufspüren, seetüchtig machen und an Land schleppen. Aber sie verlangen einen hohen Preis.
Doch an Bord des gespenstischen, verrotteten Ozeanriesen entdeckt die Crew der 'Arctic Warrior', dass das Schiff durchaus nicht herrenlos ist. Das Team hat sich auf ein grausiges, lebensgefährliches Abenteuer eingelassen, bei dem all die jahrelangen Erfahrungen völlig ohne Bedeutung sind." (Presse-Text)
Horrorfilm / Thriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Ghost Ship 
Originaltitel: Ghost Ship (USA 2002) 
Regie: Steve Beck ("13 Geister"); Darsteller: Julianna Margulies (Maureen Epps), Ron Eldard (Dodge), Desmond Harrington ("Unterwegs mit Jungs", "Wir waren Helden"; Jack Ferriman), Isaiah Washington (Greer), Gabriel Byrne (Sean Murphy), Karl Urban ("Der Herr der Ringe"-Filme; Munder), Alex Dimitriades (Santos) u.a.; Drehbuch: Mark Hanlon, John Pogue nach der Story von Mark Hanlon; Produktion: Joel Silver, Robert Zemeckis, Gilbert Adler; Ausführende Produzenten: Bruce Berman, Steve Richards; Co-Produktion: Richard Mirisch, Susan Levin; Kamera: Gale Tattersall; Musik: John Frizzell; Länge: 90 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Film GmbH; Film-Homepage: http://www.ghostship.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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