"Seit dem 21. Mai 1962 wird der italienische Luxusdampfer 'Antonia
Graza' vor der Küste von Labrador vermisst: Er verschwand einfach
von der Bildfläche – ohne Notruf, ohne Funkkontakt.
40 Jahre später entdeckt Air-Force-Pilot Jack Ferriman (Desmond
Harrington) die 'Antonia Graza' im Beringmeer treibend vor der Küste
Alaskas. Allein die Bergungsrechte sind ein Vermögen wert, denn wer
ein herrenloses Schiff in internationalen Gewässern findet, darf es
in Besitz nehmen.
Deswegen engagiert Ferriman Captain Sean Murphy (Gabriel Byrne) und
sein Bergungsteam unter Leitung von Maureen Epps (Julianna Margulies) –
mit ihrem Spezialboot 'Arctic Warrior' können sie jedes Schiff aufspüren,
seetüchtig machen und an Land schleppen. Aber sie verlangen einen
hohen Preis.
Doch an Bord des gespenstischen, verrotteten Ozeanriesen entdeckt die
Crew der 'Arctic Warrior', dass das Schiff durchaus nicht herrenlos ist.
Das Team hat sich auf ein grausiges, lebensgefährliches Abenteuer
eingelassen, bei dem all die jahrelangen Erfahrungen völlig ohne Bedeutung
sind." (Presse-Text)
Horrorfilm / Thriller
Filmdaten
Filmtitel: Ghost
Ship
Originaltitel: Ghost Ship (USA 2002)
Regie: Steve Beck ("13 Geister");
Darsteller: Julianna Margulies (Maureen Epps), Ron Eldard (Dodge),
Desmond Harrington ("Unterwegs mit Jungs",
"Wir waren Helden"; Jack Ferriman), Isaiah
Washington (Greer), Gabriel Byrne (Sean Murphy), Karl Urban ("Der
Herr der Ringe"-Filme; Munder), Alex Dimitriades (Santos) u.a.; Drehbuch:
Mark Hanlon, John Pogue nach der Story von Mark Hanlon; Produktion:
Joel Silver, Robert Zemeckis, Gilbert Adler; Ausführende Produzenten:
Bruce Berman, Steve Richards; Co-Produktion: Richard Mirisch, Susan
Levin; Kamera: Gale Tattersall; Musik: John Frizzell;
Länge:
90 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im
Verleih der Warner Bros. Film GmbH; Film-Homepage:http://www.ghostship.de
"Alles, was vielseitig und kleiner ist, hat überall in der Welt den Großen, den Supermärkten, Platz zu machen. Wenn Sie so wollen, war das europäische Kino immer ein Einzelhandel."
Regisseur Wim Wenders über das europäische Kino im Vergleich mit dem amerikanischen