17. Januar 2002 
in Kürze: 

13 Geister

"Der verwitwete Familienvater Arthur Kriticos (Tony Shalhoub) und seine beiden Kinder Kathy (Shannon Elizabeth) und Bobby (Alec Roberts) können ihr Glück kaum fassen: Ihr exzentrischer Onkel Cyrus (F. Murray Abraham) hat ihnen ein riesiges Haus vererbt, ein Glanzstück moderner Architektur aus Glas und Stahl. Doch kaum beginnen sie fasziniert ihr neues Heim zu erkunden, müssen sie feststellen, dass das Haus ein gefährliches Eigenleben führt: Wände bewegen sich wie von Geisterhand und halten alle Insassen darin gefangen. Und schlimmer noch, im Haus treiben ebenso mächtige wie rachsüchtige Kreaturen ihr Unwesen, die jeden, der sich ihnen in den Weg stellt, töten wollen. Als sie mit Hilfe eines Hellsehers (Matthew Lillard) versuchen, dem Spuk ein Ende zu machen, tritt zu Tage, dass das Haus ein einziges labyrinthisches Rätsel ist, von dessen Lösung Leben oder Tod abhängt.
'13 Geister' ist ein state-of-the-art Remake des berühmten Horror-Klassikers (1960) von William Castle. Unter der Regie von Steve Beck (Visual Effects Arts Director von 'Abyss') sind in diesem u.a. von Joel Silver und Robert Zemeckis produzierten ... Gruselschocker neben F. Murray Abraham ('Amadeus', 'Der Name der Rose', 'Forrester - Gefunden!') Tony Shalhoub ('Men in Black'), Embeth Davidtz ('Schindlers Liste', 'The Hole'), Shannon Elizabeth ('American Pie'-Filme, 'Scary Movie'), Matthew Lillard ('Scream', 'Eine wie keine'), Alec Roberts ('Traffic - Macht des Kartells') u.v.a.m. zu sehen." (Presse-Text)
Horror-Film

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 13 Geister Originaltitel: Thirteen Ghosts (USA 2001) 
Darsteller: Tony Shalhoub (Arthur Kriticos), Shannon Elizabeth (Kathy), Alec Roberts (Bobby), F. Murray Abraham (Cyrus), Matthew Lillard; Regie: Steve Beck; Länge: 91 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; im Verleih von Columbia TriStar


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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