13. Februar 2003 
in Kürze: 

Ein Chef zum Verlieben

"Ohne Lucy Kelson (Sandra Bullock) kann sich Millionär George Wade (Hugh Grant) nicht einmal eine Krawatte aussuchen: Als Chefanwältin der Wade Corporation ist die hervorragende Juristin rund um die Uhr im Einsatz – Schlafmangel und Magengeschwüre gehören zum Berufsbild.
Aber nicht die Arbeit raubt Lucy die Nachtruhe, sondern George. Denn der smarte, charmante und völlig egozentrische Chef behandelt die Harvard-Absolventin wie eine Hausangestellte. Monatelang hat Lucy ihm die Anzüge gekauft, Tennisunterricht gegeben und seine Scheidungsverhandlungen geführt – jetzt wirft sie das Handtuch.
George ist über ihre Kündigung gar nicht glücklich, lässt sie aber gehen – unter der Bedingung, dass sie selbst für Ersatz sorgt. Lucy sucht und findet die ehrgeizige junge Anwältin June Carter (Alicia Witt), die offensichtlich ein Auge auf ihren reichen neuen Boss geworfen hat.
Nach dem Dauerstress freut sich Lucy, endlich wieder Aufgaben zu übernehmen, die ihrem sozialen Engagement entsprechen. Oder?
Und George? Als Lucy kündigt, muss er erstmals eine eigene Entscheidung treffen. Ist es schon zu spät für ein 'Ich liebe dich'?" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Ein Chef zum Verlieben 
Originaltitel: Two Weeks Notice (USA 2002) 
Regie: Marc Lawrence; Darsteller: Sandra Bullock (Lucy Kelson), Hugh Grant ("Schmalspurganoven"; zuletzt: "About a Boy"; George Wade), Alicia Witt ("Dune - Der Wüstenplanet", "Four Rooms", "Cecil B.", "Vanilla Sky"; June Carter), Dana Ivey ("Explorers", "Eine andere Frau", "Nix wie raus aus Orange County"; Ruth Kelson), Robert Klein ("Tage wie dieser", "Piñero"; Larry Kelson), Heather Burns ("e-m@il für Dich", "Miss Undercover"; Meryl), David Haig ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall"; Howard Wade), Dorian Missick (Tony) u.a.; als Gast: Donald Trump als er selbst; Drehbuch: Marc Lawrence; Produktion: Sandra Bullock; Ausführende Produzenten: Mary McLaglen, Bruce Berman; Kamera: László Kovács; Musik: John Powell; Länge: 100 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Warner Bros. Film GmbH; Film-Homepage: http://www.einchefzumverlieben.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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