8. April 2004 
in Kürze: 

Die purpurnen Flüsse 2
- Die Engel der Apokalypse

"Als die Mönche des Klosters Lothaire ein Kruzifix aufhängen, geschieht etwas Unglaubliches: plötzlich schießt Blut aus der Wand! Eine mystische Erscheinung? Nein, ein grausamer Mord, denn in der Wand entdeckt Kommissar Niemans (Jean Reno) eine eingemauerte Leiche. Im Laufe seiner Ermittlungen trifft er bald auf seinen ehemaligen Polizeischüler Reda (Benoît Magimel), der parallel einen ähnlich rätselhaften Fall bearbeitet. Und ihre Spuren kreuzen sich nicht zufällig. Gemeinsam stoßen sie schnell auf weitere Ritualmorde, apokalyptische Vorzeichen und ein rätselhaftes versiegeltes Buch, das ein grausames Geheimnis verbirgt. Doch wie steht schon in der Offenbarung geschrieben: 'Und als das Siegel aufbrach, da geschah ein großes Erdbeben und die Sonne wurde finster und der Mond wurde wie Blut.'" (Presse-Text von Tobis Studiocanal)

Fortsetzungsfilm von "Die purpurnen Flüsse"


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse 
Originaltitel: Les Rivières pourpres - Les Anges de l'Apocalypse (Frankreich / Italien / GB 2003) 
Regie: Olivier Dahan;
Darsteller: Jean Reno ("Léon - Der Profi"; Pierre Niemans), Benoit Magimel ("Die Klavierspielerin", "Die Blume des Bösen"; Reda), Camille Natta (Marie), Christopher Lee (Heimmerich), Johnny Halliday (Eremit), Gabrielle Lazure, Augustin Lagrand u.a.; Drehbuch: Luc Besson; Kamera: Alex Lamarque; Musik: Colin Towns; Länge: 99 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Tobis Studiocanal


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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