26. Dezember 2002 
in Kürze: 

Die Liebe der Charlotte Gray

"England, 1942. Die junge Charlotte Gray (Cate Blanchett) verliebt sich in den Luftwaffenpiloten Peter Gregory (Rupert Penry-Jones). Als Peter zu einem gefährlichen Einsatz nach Frankreich geschickt wird, folgt Charlotte dem Vorschlag eines Freundes und lässt sich für die Arbeit der Résistance ausbilden. Sie wird in einem kleinen Dorf in der französischen Provinz als Nachrichtenkurier eingesetzt. Dort lernt sie den Résistancekämpfer Julien (Billy Crudup) kennen. Während sich die Anzeichen verstärken, dass Peter bei dem Einsatz ums Leben gekommen ist, kämpft Charlotte gemeinsam mit Julien um das Leben der Juden in ihrem Dorf. Der Kampf gegen die Deutschen bleibt jedoch erfolglos. Als Julien auf der Flucht vor der Gestapo das Dorf verlässt, beschließt Charlotte, ihm nicht zu folgen, sondern nach London zurückzukehren - noch immer in der Hoffnung auf ein Lebenszeichen von Peter. Erst nach dem Krieg wird Charlotte klar, wohin ihr Herz gehört...
Die Liebe in den Zeiten des Krieges ist das Thema dieses ... Melodrams, das auf dem gleichnamigen Bestseller von Sebastian Faulks basiert. Die Regisseurin Gilian Armstrong ('Oscar und Lucinda') und die ... Charakterdarstellerin Cate Blanchett zeigen in der Produktion von Film Four in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Pictures und Senator Film Produktion an der unvergessenen Figur der Charlotte Gray, was für ein schmerzlicher Reifungsprozess und emotionaler Erkenntnisgewinn der Krieg für einen Menschen sein kann." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Liebe der Charlotte Gray 
Originaltitel: Charlotte Gray (USA 2001) 
Darsteller: Cate Blanchett ("Der Herr der Ringe: Die Gefährten"; Charlotte Gray), Billy Crudup ("The Hi-Lo Country", "Almost Famous - Fast berühmt", "Jesus' Son"; Julien), Rupert Penry-Jones (Peter Gregory), Michael Gambon ("Barton Fink", "Gosford Park"; Levarde) u.a.; Regie: Gilian Armstrong; Drehbuch: Jeremy Brock basierend auf dem Roman von Sebastian Faulks; Länge: 121 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; im Verleih von Senator Film; Film-Homepage: http://www.charlottegray-derfilm.de

Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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